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	<title>ASPIRIN Sozialpreis</title>
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		<title>Neue Bewerbungsphase für Aspirin Sozialpreis</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Leverkusen – „Hilfe, die wirkt“ – mit diesem Grundgedanken schreibt die Bayer Cares Foundation zum zweiten Mal den „Aspirin Sozialpreis“ aus. Damit zeichnet die Stiftung gemeinnützige Projekte im Gesundheitsbereich aus, die durch innovative Ansätze, nachhaltige Wirkung sowie professionelles Projektmanagement Modellcharakter besitzen. Bewerbungen von Projektträgern können ab sofort bis zum 30. November 2010 eingereicht werden. Zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leverkusen</strong> – „Hilfe, die wirkt“ – mit diesem Grundgedanken schreibt die Bayer Cares Foundation zum zweiten Mal den „Aspirin Sozialpreis“ aus. Damit zeichnet die Stiftung gemeinnützige Projekte im Gesundheitsbereich aus, die durch innovative Ansätze, nachhaltige Wirkung sowie professionelles Projektmanagement Modellcharakter besitzen. Bewerbungen von Projektträgern können ab sofort bis zum 30. November 2010 eingereicht werden. Zudem sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, selbst Projekte vorzuschlagen. Die Initiative wird bundesweit von Apotheken unterstützt, die mit Broschüren und Plakaten zur Teilnahme aufrufen. Die Gewinner werden im Frühjahr 2011 bekannt gegeben. </p>
<p><strong>Soziale Arbeit als Säule des Gesundheitswesens</strong></p>
<p>In Deutschland engagieren sich mehr als 100.000 gemeinnützige Organisationen und Initiativen im sozialen Bereich. Die von ihnen geleistete Soziale Arbeit – häufig unter Beteiligung von ehrenamtlichen Helfern – bildet eine feste Säule insbesondere auch des Gesundheitswesens. Die Leistungsangebote füllen oft eine Versorgungslücke an Stellen, an denen der staatliche Handlungsspielraum endet. Dabei stehen die Initiativen vor besonderen Herausforderungen, zum Beispiel menschliche Fürsorge mit betriebswirtschaftlichen Erfordernissen in Einklang zu bringen. </p>
<p>Vorbildhafte Soziale Arbeit im Gesundheitsbereich zu unterstützen ist Ziel des „Aspirin Sozialpreises“. Er ist mit insgesamt 35.000 Euro dotiert. Davon erhält der Sieger 15.000 Euro, der Zweitplatzierte 10.000 Euro und der Drittplatzierte 5.000 Euro. Zusätzlich wird ein Publikumspreis in Höhe von 5.000 Euro an den Sieger des Online-Votings vergeben: Vom 1. Dezember 2010 bis 15. Januar 2011 gibt es im Internet für alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, aus allen Bewerbungen ihren Favoriten zu bestimmen. Der Sieger des Online-Votings zieht automatisch in die Finalrunde der zehn Preiskandidaten ein.</p>
<p>Zudem kann jeder selbst – ob online oder per Postkarte, die in Apotheken ausliegt – Projekte für den „Aspirin Sozialpreis 2011“ vorschlagen. Die Bayer-Stiftung honoriert gezielt auch eine solche aktive Beteiligung der Bürger: Mit jedem Vorschlag aus der Bevölkerung, der den Projektträger bei der Rückfrage des Organisationsbüros zu einer offiziellen Bewerbung veranlasst, erhöht sich das Preisgeld nochmals um 10 Euro – bis zu einer zusätzlichen Gesamthöhe von 5.000 Euro. </p>
<p><strong>Stiftungsrat wählt Preisträger aus</strong></p>
<p>Die Auswahl der Gewinner geschieht in einem zweistufigen Verfahren: Die Vorauswahl der weiteren neun der insgesamt zehn Finalisten erfolgt mit Unterstützung des Projektberaters Dieter Brübach, dem Vorsitzenden des „Deutschen Spendenparlaments“. Alle zehn Finalisten präsentieren ihre Arbeit daraufhin vor einem Stiftungsrat der Bayer Cares Foundation. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. André Habisch, Professor für Christliche<br />
Sozialethik und Gesellschaftspolitik an der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, wählt dieses unabhängige Gremium die Gewinner von Platz 1 bis 3 aus.</p>
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		<title>Aspirin Sozialpreis geht an Kinderprojekt „Trauerland“</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zentrum zur Begleitung trauernder Kinder und Jugendlicher „Trauerland“ ist mit dem „Aspirin Sozialpreis 2010“ der „Bayer Cares Foundation“ ausgezeichnet worden. Die in Bremen ansässige Einrichtung erhält den mit 15.000 Euro für Platz 1 dotierten Preis für ihre Betreuungs- und Beratungsdienste, die sich an junge Menschen richten, die den Tod eines Familienangehörigen zu bewältigen haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zentrum zur Begleitung trauernder Kinder und Jugendlicher „Trauerland“ ist mit dem „Aspirin Sozialpreis 2010“ der „Bayer Cares Foundation“ ausgezeichnet worden. Die in Bremen ansässige Einrichtung erhält den mit 15.000 Euro für Platz 1 dotierten Preis für ihre Betreuungs- und Beratungsdienste, die sich an junge Menschen richten, die den Tod eines Familienangehörigen zu bewältigen haben. „Trauerland“ hat auf dem Gebiet der Trauerarbeit mit Kindern und Jugendlichen in Deutschland Pionierarbeit geleistet. Den mit 10.000 Euro dotierten 2. Platz belegt die „Ambulante Sozialpädagogik Charlottenburg (AMSOC)“ mit einem Patenprogramm für Kinder psychisch kranker Eltern, das deutschlandweit einzigartig ist. Auf Platz 3 kommt das Organspende-Aufklärungsprojekt „Junge Helden“ und erhält hierfür 5.000 Euro. Der in Berlin beheimatete Verein motiviert junge Menschen, sich für oder gegen eine Organ¬spende zu entscheiden und dies in einem Organspendeausweis zu dokumentieren.</p>
<p>Über die Plätze 1 bis 3 entschied aus zehn nominierten Projekten eine unabhängige Experten-Jury. Insgesamt hatten sich 146 Initiativen beworben. Der zusätzlich vergebene, ebenfalls mit 5.000 Euro dotierte Publikumspreis geht an den Deutschen Kinderhospiz¬verein, der ein Online-Voting mit mehr als 20.000 Teilnehmern gewann. Dr. Richard Pott, Vorstandsmitglied der Bayer AG und Vorstand der „Bayer Cares Foundation“, überreichte am 7. Juni 2010 die Auszeichnung an die Preisträger in einer Feierstunde vor über 100 Gästen aus Zivilgesellschaft und Politik in Berlin.</p>
<p>„Die mit dem Aspirin Sozialpreis ausgezeichneten Projekte leisten mit ihren konkreten Hilfsangeboten auf vorbildhafte Weise wichtige Beiträge zum Gesundheitswesen in Deutschland. Hierzu zählen insbesondere sozialmedizinische Leistungen und Aufklärungsarbeit, welche die klassischen medizinischen Angebote ergänzen“, erläuterte Dr. Pott. „Der neu gegründete Preis ist eine weitere Maßnahme im Rahmen unseres intensiven gesellschaftlichen Engagements, mit dem wir unserer sozialen Verantwortung gerecht werden wollen. Als Unternehmen mit Kernkompetenzen auf dem Gebiet der Gesundheit legen wir bei unseren sozialen Aktivitäten einen besonderen Fokus auf Fragen der Gesundheitsfürsorge.“</p>
<p>„Der Aspirin Sozialpreis ist Ausdruck der Mit-Verantwortung von Unternehmen für das Gemeinwesen“, sagte Prof. Dr. André Habisch, Professor für Christliche Sozialethik und Gesellschaftspolitik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Vorsitzender des Kuratoriums der „Bayer Cares Foundation“. „Die Preisträger stehen beispielhaft dafür, dass neue Impulse und Innovationen im Gesundheitswesen häufig von gemeinnützigen Initiativen ausgehen. Deren innovative Aktivitäten zu unterstützen und bekannt zu machen, ist das Anliegen der Bayer-Stiftung.“</p>
<p>Bei der Auswahl der prämierten Projekte wurde besonders Wert gelegt auf innovative Ansätze mit Modellcharakter, eine nachhaltige Wirkung sowie ein professionelles Projektmanagement. Die zehn nominierten Projekte wurden in einem zweistufigen Verfahren ausgewählt. Mit Unterstützung des fachlichen Projektberaters Dieter Brübach, Vorsitzender der Initiative Deutsches Spendenparlament, wurden zunächst aus allen Bewerbungen neun Kandidaten ermittelt, die zusammen mit dem Sieger des Online-Votings in die Finalrunde einzogen. Die finale Jurierung der Plätze 1 bis 3 erfolgte durch einen unabhängigen Stiftungsrat der „Bayer Cares Foundation“ unter Vorsitz von Professor Habisch. Dem Stiftungsrat gehören neun Experten auf dem Gebiet des sozialen Engagements und aus dem Gesundheitsbereich an.</p>
<p>Der „Aspirin Sozialpreis“ ist in diesem Jahr das erste Mal verliehen worden. Die „Bayer Cares Foundation“ wird die Auszeichnung nun jedes Jahr vergeben. Start der neuen Bewerbungsrunde ist der 1. September 2010.</p>
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		<title>Zehn Nominierte für den Aspirin Sozialpreis</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[146 Bewerbungen aus ganz Deutschland für den Aspirin Sozialpreis 2010 unterstreichen die hohe Bedeutung Sozialer Arbeit im Gesundheitsbereich. Zehn davon sind für die Endausscheidung nominiert. Der von der Bayer Cares Foundation neu gegründete Preis zeichnet gemeinnützige Sozialprojekte im Gesundheitsbereich aus und will ihren Modellcharakter öffentlich bekannt machen. Als Erfinderunternehmen setzt Bayer auch im Rahmen seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>146 Bewerbungen aus ganz Deutschland für den Aspirin Sozialpreis 2010 unterstreichen die hohe Bedeutung Sozialer Arbeit im Gesundheitsbereich. Zehn davon sind für die Endausscheidung nominiert. Der von der Bayer Cares Foundation neu gegründete Preis zeichnet gemeinnützige Sozialprojekte im Gesundheitsbereich aus und will ihren Modellcharakter öffentlich bekannt machen. Als Erfinderunternehmen setzt Bayer auch im Rahmen seiner sozialen Förderprogramme auf innovative Ansätze. Mit dem Aspirin Sozialpreis verfolgt das Unternehmen daher insbesondere das Ziel, Innovationen im Gesundheitswesen anzustoßen. Die Bekanntgabe und Auszeichnung der drei Gewinner findet im Frühsommer 2010 statt.</p>
<p><strong>Die zehn Nominierten:</strong><br />
- Ambulante Sozialpädagogik Charlottenburg e.V. (Berlin): Patenschaften für Kinder psychisch erkrankter Eltern, www.amsoc.de<br />
- Bunter Kreis Duisburg e.V. (Duisburg): Sozialmedizinische und psychosoziale Nachsorge, www.bunter-kreis-duisburg.de<br />
- Deutscher Kinderhospizverein e.V. (Olpe): Deutscher Kinderhospizverein (Sieger der Publikumsabstimmung im Internet), www.deutscher-kinderhospizverein.de<br />
- Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (Berlin): Haltestelle Diakonie Berlin und Brandenburg – Perspektiven für Menschen mit Demenz, www.haltestelle-diakonie.de<br />
- Junge Helden e.V. (Berlin): Junge Helden, www.junge-helden.org<br />
- Freie Altenarbeit Göttingen e.V. (Göttingen): Mobile Wohnungsberatung Südniedersachsen, www.wohnberatungs-mobil.de<br />
- Irrsinnig Menschlich e.V. (Leipzig): Verrückt? Na und! www.verrueckt-na-und.de<br />
- Malteser Hilfsdienst (München): Malteser Migranten Medizin, www.malteser-muenchen.de<br />
- Nestwärme e.V. Deutschland (Trier): Alle Menschen brauchen Nestwärme, www.nestwaerme.de<br />
- Trauerland – Trauerzentrum für Kinder und Jugendliche e.V. (Bremen): Trauerland, www.trauerland.org</p>
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		<title>„Deutscher Kinderhospizverein“ für Aspirin Sozialpreis nominiert</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 09:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Entscheidung der Internet-User steht fest: Bei der Online-Abstimmung zum Aspirin Sozialpreis wählten sie den „Deutschen Kinderhospizverein e.V.“ auf Platz eins und damit in die Endausscheidung der besten zehn Bewerber. 1.381 Stimmen von insgesamt mehr als 20.000 erhielt das gemeinnützige Sozialprojekt. Die finale Auswahl der drei Gewinner erfolgt im Frühjahr 2010. Mit dem neu gegründeten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung der Internet-User steht fest: Bei der Online-Abstimmung zum Aspirin Sozialpreis wählten sie den „Deutschen Kinderhospizverein e.V.“ auf Platz eins und damit in die Endausscheidung der besten zehn Bewerber. 1.381 Stimmen von insgesamt mehr als 20.000 erhielt das gemeinnützige Sozialprojekt. Die finale Auswahl der drei Gewinner erfolgt im Frühjahr 2010. Mit dem neu gegründeten Aspirin Sozialpreis, der im Frühjahr 2010 erstmals verliehen wird, zeichnet die Bayer Cares Foundation innovative, gemeinnützige Sozialprojekte im Gesundheitsbereich aus.</p>
<p><a href="/?page_id=266">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Diakonisches Werk Münster &#8211; Evangelische Beratungsdienste gGmbH: Projekt &#8220;Gesundheit &#8211; und wie!?&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sozial benachteiligte Menschen tragen ein erhöhtes Krankheitsrisiko. Entsprechend gering ist auch ihre Teilhabe an den Angeboten der Gesundheitsförderung. An dieser Stelle schaltet sich das Gesundheitsprojekt des Diakonischen Werks Münster mit seiner Arbeit ein. Es bietet primärpräventive Gesundheitsmodule zu verschiedenen Themen, insbesondere für Personenkreise mit benachteiligten Gesundheitschancen und geringen Partizipationsmöglichkeiten (z.B. ehemals obdachlose Frauen und Männer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sozial benachteiligte Menschen tragen ein erhöhtes Krankheitsrisiko. Entsprechend gering ist auch ihre Teilhabe an den Angeboten der Gesundheitsförderung. An dieser Stelle schaltet sich das Gesundheitsprojekt des Diakonischen Werks Münster mit seiner Arbeit ein. Es bietet primärpräventive Gesundheitsmodule zu verschiedenen Themen, insbesondere für Personenkreise mit benachteiligten Gesundheitschancen und geringen Partizipationsmöglichkeiten (z.B. ehemals obdachlose Frauen und Männer, Migranten/innen). „Gesundheit – und wie!?“ leistet damit einen Beitrag gegen diese soziale Ausgrenzung, indem die Ausrichtung des Projekts einer oft übersehenen und stigmatisierten Klientel gilt. Das Projekt umfasst in Form von Kursen unterschiedliche gesundheitsfördernde Module, wie „Gesundheit und kostengünstige Ernährung“ oder „Umgang mit Stress“. Die TrainerInnen verbinden in diesen Modulen eine gezielte Informationsvermittlung, praktische Übungen wie Rollenspiele sowie Alltagstipps und fördern den Erfahrungsaustausch untereinander. Aufbau und Methodik der Module sind auf die unterschiedlichen soziokulturellen Hintergründe abgestimmt und individuelle Voraussetzungen finden explizit Berücksichtigung.</p>
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		<title>Kaiserswerther Jugend- und Familienhilfe: Projekt &#8220;Sanierung und Ausstattung der Wohngruppe Ausblick für delinquente und suchtmittelgefährdete Jugendliche&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:55:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Projekt Ausblick wendet sich sowohl mit seinem gesamten Angebot als auch explizit mit dem Sanierungs- und Ausstattungsprojekt an mehrfach-delinguente, häufig suchtmittelabhängige und gefährdete Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren, die sich der elterlichen und öffentlichen Erziehungsversuchen bislang dauerhaft entzogen haben. Ausblick ist in einem alten Bauernhof in Bedbug Hau in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt Ausblick wendet sich sowohl mit seinem gesamten Angebot als auch explizit mit dem Sanierungs- und Ausstattungsprojekt an mehrfach-delinguente, häufig suchtmittelabhängige und gefährdete Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren, die sich der elterlichen und öffentlichen Erziehungsversuchen bislang dauerhaft entzogen haben. Ausblick ist in einem alten Bauernhof in Bedbug Hau in reizarmer Umgebung am Niederrhein untergebracht. Das Besondere an Ausblick ist, dass dort Pädagogik mit Therapie, Tagesstrukturierung und Arbeitstherapie sowie mit anderen Beschäfigungsmaßnahmen verbunden und komplett auf dem Gelände angeboten wird Des Weiteren werden die Kinder und Jugendlichen, die einen sehr hohen sonderpädagogischen Förderbedarf aufweisen, durch Lehrer einer kooperierenden Förderschule bislang noch in zwei auf dem Gelände stehenden Containern unterrichtet. Perspektivisch soll hier der Unterricht in einem der zu restaurierenden Schuppen stattfinden. Diese enge Verzahnung zwischen Schule und Pädagogik ermöglicht den Kindern und Jugendlichen, ihren Hauptschulabschluß zu erreichen. Auf dem Gelände sollen darüber hinaus freizeitpädagogische Angebote im handwerklichen, gärtnerischen und hauswirtschaftlichen Bereich sowie täglich angeleitete Sportprogramme angeboten und ausgebaut werden. Im Ausblick können Kinder und Jugendlichen aus dem gesamten Bundesgebiet geholfen werden, die Wohngruppe bundesweit Jugendliche aufnimmt.</p>
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		<title>Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Land: Projekt &#8220;Einzelfallhilfen zur Unterstützung der integrativen Schulbegleitung für Kinder und Jugendliche mit Behinderung&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesland]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kreisverband Augsburg-Land des Bayerisches Roten Kreuzes initiierte 2007 das Projekt zur Förderung der integrativen Schulbegleitung für Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung und betreut aktuell 3 Kinder. Seit einer Novelierung des EU-Rechts Anfang 2009, die behinderten Kindern ein Recht auf eine integrative Regelbeschulung ermöglicht, nehmen die Anfragen vieler Eltern für eine unterstützende Schulbegleitung zu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisverband Augsburg-Land des Bayerisches Roten Kreuzes initiierte 2007 das Projekt zur Förderung der integrativen Schulbegleitung für Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung und betreut aktuell 3 Kinder. Seit einer Novelierung des EU-Rechts Anfang 2009, die behinderten Kindern ein Recht auf eine integrative Regelbeschulung ermöglicht, nehmen die Anfragen vieler Eltern für eine unterstützende Schulbegleitung zu. Beschulung in Regelschulen bietet nicht nur für behinderte Kinder und Jugendliche vollkommen neue Perspektiven und Möglichkeiten, sondern auch für Ihre Klassenkameraden. Integration, Toleranz und Verständnis gegenüber Menschen mit einer Behinderung werden mit diesem Projekt nachhaltig gestärkt und gefördert.</p>
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		<title>Looks e.V.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 11:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesland]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>

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		<description><![CDATA[Looks e.V. gründete sich 1995, um die gesundheitliche und psychosoziale Situation männlicher Prostituierter in Köln zu verbessern. In Köln verdienen jährlich rund 1000 junge Männer im Alter von ca. 16-30 Jahren regelmäßig oder phasenweise ihr Geld in der Prostitution. Der Alltag der meisten „Jungs“ (wie sie sich selber nennen) ist geprägt von Obdachlosigkeit, Armut, fehlender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Looks e.V. gründete sich 1995, um die gesundheitliche und  psychosoziale Situation männlicher Prostituierter in Köln zu verbessern. In Köln verdienen jährlich rund 1000 junge Männer im Alter von ca. 16-30 Jahren regelmäßig oder phasenweise ihr Geld in der Prostitution. Der Alltag der meisten „Jungs“ (wie sie sich selber nennen) ist geprägt von Obdachlosigkeit, Armut, fehlender Schulbildung, fehlender Krankenversicherung, Missbrauchserfahrungen und einem zerrütteten Verhältnis zum Elternhaus. Die zentrale Aufgabe von Looks ist die Beratung zu Übertragungswegen, Schutzmöglichkeiten und Tests/Untersuchungen von HIV/Aids und anderen sexuell übertragbaren Infektionen. Bei Infektion und Erkrankung leistet Looks intensive psychosoziale Beratung, Betreuung und Krisenintervention sowie eine umfassende Ausstiegsbegleitung. Das geringe Selbstwertgefühl und der tägliche Überlebensstress, die eigene Existenz sichern zu müssen, führen häufig dazu, dass sich die Jungs erst im Krankheitsfall mit der eigenen Gesundheit auseinandersetzen. Ein Arbeitsziel von Looks ist deshalb, dass die jungen Männer ihren Körper und ihre Gesundheit wertschätzen, auf eigene Körpersignale achten und entsprechend reagieren.</p>
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		<title>Irrsinnig Menschlich e.V. Stärkt Ihre Psyche &#8211; Deine auch: Projekt &#8220;Verrückt? Na und!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 11:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Verrückt? Na und!“ ist ein innovatives Aufklärungsprogramm, das an zahlreichen Schulen die seelische Fitness von Heranwachsenden und Lehrern fördert und zugleich die Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen bekämpft. Warum der Weg an die Schule? Ein gutes Schulklima ist einer der wichtigsten Gesundheitsfaktoren für alle „Bewohner“ der kleinen Welt „Schule“. „Verrückt? Na und!“ soll Mut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Verrückt? Na und!“ ist ein innovatives Aufklärungsprogramm, das an zahlreichen Schulen die seelische Fitness von Heranwachsenden und Lehrern fördert und zugleich die Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen bekämpft. Warum der Weg an die Schule? Ein gutes Schulklima ist einer der wichtigsten Gesundheitsfaktoren für alle „Bewohner“ der kleinen Welt „Schule“. „Verrückt? Na und!“ soll Mut machen, sich mit den Ressourcen für die Gesunderhaltung und Gesundung zu beschäftigen, Vorurteile und Ängste wahrzunehmen und besser zu verstehen, voneinander zu lernen und füreinander da zu sein. Das Projekt richtet sich mit seiner Arbeit an Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren. Die Schüler und Lehrer setzen sich dabei mit ihren Erfahrungen und Vorstellungen zum Thema psychische Gesundheit/Krankheit auseinander, beschäftigen sich mit ihren eigenen Krisen und Glücksmomenten und lernen Menschen kennen, die selbst eine schwere psychische Krise durchlebt haben. Der Verein nutzt die persönliche Begegnung von Jugendlichen mit diesen Experten als Schlüssel zur Veränderung der eigenen Wahrnehmung von psychischen Krisen. Die Experten bringen als „role model“ ein schwieriges gesellschaftliches Problem zur Sprache und bringen damit in der Schule einen Prozess in Gang, der zu einer Entstigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen führt und Mut zur Bewältigung der eigenen Krisen macht.</p>
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		<title>Stadt Rödental/AWO Ortsverein Rödental: Projekt &#8220;Häusliche Hilfen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 19:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ältere Menschen wünschen sich nichts mehr, als so lange wie möglich zu Hause bleiben zu können. Doch wenn die Kraft nachlässt, werden immer mehr häusliche Tätigkeiten zum Problem. 40 Prozent der über 85-Jährigen können wegen Gangunsicherheit nicht mehr Ihre Wohnung verlassen. Oft entsteht aus nachlassender Kraft, Alleinsein, Gangstörungen, Schwindelproblemen, nachlassender Gedächtnisleistung und Stürzen ein Kreislauf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ältere Menschen wünschen sich nichts mehr, als so lange wie möglich zu Hause bleiben zu können. Doch wenn die Kraft nachlässt, werden immer mehr häusliche Tätigkeiten zum Problem. 40 Prozent der über 85-Jährigen können wegen Gangunsicherheit nicht mehr Ihre Wohnung verlassen. Oft entsteht aus nachlassender Kraft, Alleinsein, Gangstörungen, Schwindelproblemen, nachlassender Gedächtnisleistung und Stürzen ein Kreislauf, bei dem am Ende oft nur eine Lösung steht: der Weg ins Altenheim. Um das zu umgehen, hat der Seniorenbeauftragte der Stadt Rödental in Kooperation mit der örtlichen AWO einen Dienst für ältere und hochbetagte Menschen ins Leben gerufen, die &#8220;Häuslichen Hilfen&#8221;. Die Mitarbeiter der &#8220;Häuslichen Hilfen&#8221; helfen älteren Menschen, damit sie so lange wie möglich selbstständig zu Hause bleiben können. Sie helfen in der Wohnung, machen Besorgungen und Einkäufe, begleiten die Senioren zum Arzt und zur Apotheke, reden mit Ihnen und hören Ihnen zu. Durch diesen Einsatz gelingt es, den Weg ins Altenheim oftmals zu verzögern oder zu verhindern. Die Mitarbeiter der &#8220;Häuslichen Hilfen&#8221; helfen auch nach einem stationären Aufenthalt die Rehabilitation durch Muskelaufbau weiterzuführen. Die Mitarbeiter werden unterstützt durch die Kommune. Dabei werden sie geschult und begleitet durch den Seniorenbeauftragten der Stadt Rödental.</p>
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