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	<title>ASPIRIN Sozialpreis &#187; Allgemeines</title>
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		<title>„Lebenstagebuch“ gewinnt Aspirin Sozialpreis 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.biebrach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 10. Mai 2012 – Die „Bayer Cares Foundation“ zeichnet „Lebenstagebuch“ – eine Schreibtherapie für traumatisierte Kinder des Zweiten Weltkrieges – mit dem „Aspirin Sozialpreis 2012“ aus. Das Online-Projekt des Berliner „Behandlungszentrums für Folteropfer“ hilft Menschen, ihre Kriegserlebnisse schriftlich aufzuarbeiten. Als Sieger erhält das weltweit einzigartige Projekt ein Preisgeld von 15.000 Euro. Den mit 10.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin, 10. Mai 2012</strong> – Die „Bayer Cares Foundation“ zeichnet „Lebenstagebuch“ – eine Schreibtherapie für traumatisierte Kinder des Zweiten Weltkrieges – mit dem „Aspirin Sozialpreis 2012“ aus. Das Online-Projekt des Berliner „Behandlungszentrums für Folteropfer“ hilft Menschen, ihre Kriegserlebnisse schriftlich aufzuarbeiten. Als Sieger erhält das weltweit einzigartige Projekt ein Preisgeld von 15.000 Euro. Den mit 10.000 Euro dotierten zweiten Platz belegt das in Berlin aktive Netzwerk von Arzt- und Zahnarztpraxen der „MUT Gesellschaft für Gesundheit“, das obdachlose Menschen medizinisch versorgt. Platz drei und eine Prämie von 5.000 Euro erzielte das von Lehrern und Schülern gemeinsam entwickelte Heidelberger Programm „REBOUND – Meine Entscheidung“ zur Suchtprävention für Jugendliche.</p>
<p>„Innovationen sind die Lebensader von Bayer – als forschendes Unternehmen arbeiten wir täglich an neuen und besseren Produkten“, sagte Dr. Richard Pott, im Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Personal und Strategie sowie Vorstand der Bayer-Sozialstiftung, bei der Preisverleihung am 10. Mai 2012 in der Humboldt-Universität zu Berlin. „Soziale Initiativen leisten darüber hinaus wertvolle Beiträge zur Bewältigung vieler Herausforderungen im Gesundheitswesen. Ihr Erfolg wird häufig von dem ehrenamtlichen Einsatz verantwortungsbewusster Bürger ermöglicht, die tatkräftig voran gehen und dabei neue Wege verfolgen. Mit dem ‚Aspirin Sozialpreis‘ möchten wir dieses Engagement würdigen und Innovationen im Bereich der Sozialmedizin unterstützen.“</p>
<p>Die Berliner Staatssekretärin für Gesundheit, Emine Demirbüken-Wegner, betonte:<br />
„Ich freue mich besonders, dass Projekte aus Berlin bei diesem Wettbewerb stark vertreten sind. Sie zeugen von dem Einsatz von Berlinerinnen und Berlinern für andere Menschen, die ohne dieses ehrenamtliche Engagement kaum Zugang zu den sozialen und gesundheitlichen Hilfe- und Versorgungsstrukturen hätten. Auf dieses Engagement, für das ich an dieser Stelle ausdrücklich danken will, sind wir auch in Zukunft angewiesen, wenn wir den sozialen Zusammenhalt fördern wollen.“</p>
<p>„Die heutigen Preisträger liefern exzellente Beispiele dafür, wie durch Eigeninitiative, ehrenamtliches Engagement und innovative Ideen die Versorgungslücken, die das ökonomisch ausgerichtete Gesundheitssystem läßt, wenigstens zum Teil geschlossen werden können. Solche Initiativen des ehrenamtlichen Engagements sind aus der Sicht der sozialen Medizin unverzichtbar“, hob Professor Dr. Holger Pfaff, Direktor des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) an der Universität zu Köln, hervor. „Der ‚Aspirin Sozialpreis‘ trägt in vorbildlicher Weise dazu bei, dieses Versorgungslücken schließende Engagement im wahrsten Sinne des Wortes wertzuschätzen.“</p>
<p>Der „Aspirin Sozialpreis“ wird 2012 zum dritten Mal vergeben. Ein unabhängiger Expertenrat wählte die Plätze eins bis drei aus 107 Bewerberprojekten aus ganz Deutschland aus.</p>
<p>Therapie für traumatisierte Kinder des Zweiten Weltkrieges<br />
Das Sieger-Projekt steht exemplarisch für Innovation in der sozialmedizinischen Nachsorge. Etwa 16,5 Millionen der heute über 65-Jährigen haben als Kinder den Zweiten Weltkrieg miterlebt. Circa 30 Prozent von ihnen leiden noch heute unter Depressionen und Ängsten, jeder Zwanzigste sogar an einer posttraumatischen Belastungsstörung.</p>
<p>Diesen Menschen hilft das Berliner Projekt „Lebenstagebuch“ mit einer kostenlosen sechswöchigen Internet-Schreibtherapie, die hausärztlich begleitet wird. Die Betroffenen erzählen ihre traumatischen Erlebnisse in schriftlicher Form und betten diese in ihre Lebensgeschichte ein. Eine Studie der Universität Greifswald belegt, dass die Kurzzeit-Therapie die Lebensqualität der Betroffenen maßgeblich verbessert. Es handelt sich um das weltweit einzige Angebot dieser Art für Kinder des Zweiten Weltkrieges. Das Projekt wurde 2008 gestartet und wird von einem hauptamtlichen und vier ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen.</p>
<p>Medizinische Versorgung für Obdachlose<br />
Ein bereits in den 1990er Jahren gegründetes und seinerzeit deutschlandweit einzigartiges Projekt der medizinischen Fürsorge ist das Netzwerk von Ärzten und Zahnärzten für Obdachlose in Berlin. Menschen ohne festen Wohnsitz benötigen oft akut medizinische oder zahnärztliche Versorgung – doch scheuen sie sich, eine Arztpraxis aufzusuchen.</p>
<p>Das Projekt der „MUT Gesellschaft für Gesundheit“ schließt diese Versorgungslücke, indem es die Betroffenen kostenlos und auf Wunsch anonym behandelt. Ein Team aus fünf hauptamtlich und zwölf ehrenamtlich tätigen Ärzten, Zahnärzten und Sozialhelfern arbeitet täglich in Berlin am Stralauer Platz (Ostbahnhof) und an der Weitlingstraße (Bahnhof Lichtenberg). Bislang konnten so über 10.000 obdachlose Patienten versorgt werden.</p>
<p>Eigenverantwortlicher Umgang von Jugendlichen mit Suchtgefährdung<br />
„REBOUND – Meine Entscheidung“ ist ein neuartiges, von Lehrern und Schülern im Jahr 2010 gestartetes Sucht-Präventionsprogramm. Im Mittelpunkt steht die Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Schülern gegenüber Suchtgefahren, die mit dem Konsum von Alkohol und anderen Drogen verbunden sind.</p>
<p>Mit einem interdisziplinären Ansatz aus Medienpädagogik, eLearning und Theaterpädagogik wollen die Initiatoren die Gesundheitskompetenz von Schülern der 8. bis 13. Klasse stärken – mit dem Ziel, dass die Jugendlichen eigenverantwortlich Entscheidungen gegen den Drogen-Konsum treffen. Träger des Projektes mit 3,5 hauptamtlichen und 40 ehrenamtlichen Mitarbeitern sind die „Mentor Stiftung Deutschland“ sowie das Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Die Präventionsmaßnahmen erreichen jährlich rund 1.000 Jugendliche.</p>
<p>Publikumspreis für Ronald McDonald Haus in Berlin-Wedding<br />
Mit dem Publikumspreis, der mit ebenfalls 5.000 Euro dotiert ist, ehrt die „Bayer Cares Foundation“ das „Ronald McDonald Haus“ in Berlin-Wedding. In der Einrichtung finden jährlich rund 500 Familien ein Zuhause auf Zeit, um in in der Nähe ihrer schwerkranken Kinder zu sein, die im Deutschen Herzzentrum oder im Charité Campus Virchow-Klinikum behandelt werden. Das Hilfsprojekt erhielt in einem Online-Voting 2.708 Stimmen und damit rund 20 Prozent der 13.978 abgegebenen Stimmen.</p>
<p>Die neue Bewerbungsrunde für den jährlich vergebenen „Aspirin Sozialpreis“ startet am<br />
1. September 2012. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen sind ab diesem Zeitpunkt erhältlich unter www.facebook.com/AspirinSozialpreis sowie <a title="aspirin-sozialpreis" href="http://www.aspirin-sozialpreis.de">www.aspirin-sozialpreis.de</a>.</p>
<p><strong>Die Preisträger des Aspirin Sozialpreises 2012 auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Platz 1:</strong> Lebenstagebuch, Behandlungszentrum für Folteropfer e.V., Berlin; <a href="http://www.lebenstagebuch.de">www.lebenstagebuch.de</a></li>
<li><strong>Platz 2</strong>: Arzt-und Zahnarzt-Netzwerk für Obdachlose,<br />
MUT Gesellschaft für Gesundheit mbH, Berlin; <a href="http://www.mut-gesundheit.de">www.mut-gesundheit.de</a></li>
<li><strong>Platz 3:</strong> REBOUND – Meine Entscheidung, Mentor Stiftung Deutschland e. V. &amp; Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg, Heidelberg; <a href="http://www.my-rebound.de">www.my-rebound.de</a></li>
<li><strong>Publikumspreis:</strong> Ronald McDonald Haus Berlin-Wedding; <a href="http://www.mcdonalds-kinderhilfe.org">www.mcdonalds-kinderhilfe.org</a></li>
</ul>
<p><strong><br />
Bayer Cares Foundation</strong><br />
Die „Bayer Cares Foundation“ ist neben der „Bayer Science &amp; Education Foundation“, die der Förderung von Wissenschaft und Bildung gewidmet ist, die zweite Unternehmens¬stiftung der Bayer AG. Die 2007 ins Leben gerufene Sozialstiftung legt den Fokus auf die Förderung gesellschaftlicher Eigeninitiative. Neben der Vergabe des „Aspirin Sozialpreises“ unterstützt sie soziale Projekte, in denen sich Mitarbeiter und Bürger im Umfeld der Bayer-Standorte ehrenamtlich engagieren. Darüber hinaus fördert die Stiftung langfristige Wiederaufbauprojekte für Menschen, die durch Naturkatastrophen in Not geraten sind.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a title="aspirin-sozialpreis" href="http://www.aspirin-sozialpreis.de">www.aspirin-sozialpreis.de</a> und <a title="bayer-stiftungen" href="http://www.bayer-stiftungen.de">www.bayer-stiftungen.de</a>.</p>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Berlin, 10. Mai 2012</span></strong><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> – Die „Bayer Cares Foundation“ zeichnet „Lebenstagebuch“ – eine Schreibtherapie für traumatisierte Kinder des Zweiten Weltkrieges – mit dem „Aspirin Sozialpreis 2012“ aus. Das Online-Projekt des Berliner „Behandlungszentrums für Folteropfer“ hilft Menschen, ihre Kriegserlebnisse schriftlich aufzuarbeiten. Als Sieger erhält das weltweit einzigartige Projekt ein Preisgeld von 15.000 Euro. Den mit 10.000 Euro dotierten zweiten Platz belegt das in Berlin aktive Netzwerk von Arzt- und Zahnarztpraxen der „MUT Gesellschaft für Gesundheit“, das obdachlose Menschen medizinisch versorgt. Platz drei und eine Prämie von 5.000 Euro erzielte das von Lehrern und Schülern gemeinsam entwickelte Heidelberger Programm „REBOUND – Meine Entscheidung“ zur Suchtprävention für Jugendliche.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">„Innovationen sind die Lebensader von Bayer – als forschendes Unternehmen arbeiten wir täglich an neuen und besseren Produkten“, sagte Dr. Richard Pott, im Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Personal und Strategie sowie Vorstand der Bayer-Sozialstiftung, bei der Preisverleihung am 10. Mai 2012 in der Humboldt-Universität zu Berlin. „Soziale Initiativen leisten darüber hinaus wertvolle Beiträge zur Bewältigung vieler Herausforderungen im Gesundheitswesen. Ihr Erfolg wird häufig von dem ehrenamtlichen Einsatz verantwortungsbewusster Bürger ermöglicht, die tatkräftig voran gehen und dabei neue Wege verfolgen. Mit dem ‚Aspirin Sozialpreis‘ möchten wir dieses Engagement würdigen und Innovationen im Bereich der Sozialmedizin unterstützen.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Die Berliner Staatssekretärin für Gesundheit, Emine Demirbüken-Wegner, betonte:<br />
„Ich freue mich besonders, dass Projekte aus Berlin bei diesem Wettbewerb stark vertreten sind. Sie zeugen von dem Einsatz von Berlinerinnen und Berlinern für andere Menschen, die ohne dieses ehrenamtliche Engagement kaum Zugang zu den sozialen und gesundheitlichen Hilfe- und Versorgungsstrukturen hätten. Auf dieses Engagement, für das ich an dieser Stelle ausdrücklich danken will, sind wir auch in Zukunft angewiesen, wenn wir den sozialen Zusammenhalt fördern wollen.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">„Die heutigen Preisträger liefern exzellente Beispiele dafür, wie durch Eigeninitiative, ehrenamtliches Engagement und innovative Ideen die Versorgungslücken, die das ökonomisch ausgerichtete Gesundheitssystem läßt, wenigstens zum Teil geschlossen werden können. Solche Initiativen des ehrenamtlichen Engagements sind aus der Sicht der sozialen Medizin unverzichtbar“, hob Professor Dr. Holger Pfaff, Direktor des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) an der Universität zu Köln, hervor. „Der ‚Aspirin Sozialpreis‘ trägt in vorbildlicher Weise dazu bei, dieses Versorgungslücken schließende Engagement im wahrsten Sinne des Wortes wertzuschätzen.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Der „Aspirin Sozialpreis“ wird 2012 zum dritten Mal vergeben. Ein unabhängiger Expertenrat wählte die Plätze eins bis drei aus 107 Bewerberprojekten aus ganz Deutschland aus. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Therapie für traumatisierte Kinder des Zweiten Weltkrieges</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Das Sieger-Projekt steht exemplarisch für Innovation in der sozialmedizinischen Nachsorge. Etwa 16,5 Millionen der heute über 65-Jährigen haben als Kinder den Zweiten Weltkrieg miterlebt. Circa 30 Prozent von ihnen leiden noch heute unter Depressionen und Ängsten, jeder Zwanzigste sogar an einer posttraumatischen Belastungsstörung. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Diesen Menschen hilft das Berliner Projekt „Lebenstagebuch“ mit einer kostenlosen sechswöchigen Internet-Schreibtherapie, die hausärztlich begleitet wird. Die Betroffenen erzählen ihre traumatischen Erlebnisse in schriftlicher Form und betten diese in ihre Lebensgeschichte ein. Eine Studie der Universität Greifswald belegt, dass die Kurzzeit-Therapie die Lebensqualität der Betroffenen maßgeblich verbessert. Es handelt sich um das weltweit einzige Angebot dieser Art für Kinder des Zweiten Weltkrieges. Das Projekt wurde 2008 gestartet und wird von einem hauptamtlichen und vier ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Medizinische Versorgung für Obdachlose</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Ein bereits in den 1990er Jahren gegründetes und seinerzeit deutschlandweit einzigartiges Projekt der medizinischen Fürsorge ist das Netzwerk von Ärzten und Zahnärzten für Obdachlose in Berlin. Menschen ohne festen Wohnsitz benötigen oft akut medizinische oder zahnärztliche Versorgung – doch scheuen sie sich, eine Arztpraxis aufzusuchen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Das Projekt der „MUT Gesellschaft für Gesundheit“ schließt diese Versorgungslücke, indem es die Betroffenen kostenlos und auf Wunsch anonym behandelt. Ein Team aus fünf hauptamtlich und zwölf ehrenamtlich tätigen Ärzten, Zahnärzten und Sozialhelfern arbeitet täglich in Berlin am Stralauer Platz (Ostbahnhof) und an der Weitlingstraße (Bahnhof Lichtenberg). Bislang konnten so über 10.000 obdachlose Patienten versorgt werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Eigenverantwortlicher Umgang von Jugendlichen mit Suchtgefährdung</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">„REBOUND – Meine Entscheidung“ ist ein neuartiges, von Lehrern und Schülern im Jahr 2010 gestartetes Sucht-Präventionsprogramm. Im Mittelpunkt steht die Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Schülern gegenüber Suchtgefahren, die mit dem Konsum von Alkohol und anderen Drogen verbunden sind. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Mit einem interdisziplinären Ansatz aus Medienpädagogik, eLearning und Theaterpädagogik wollen die Initiatoren die Gesundheitskompetenz von Schülern der 8. bis 13. Klasse stärken – mit dem Ziel, dass die Jugendlichen eigenverantwortlich Entscheidungen gegen den Drogen-Konsum treffen. Träger des Projektes mit 3,5 hauptamtlichen und 40 ehrenamtlichen Mitarbeitern sind die „Mentor Stiftung Deutschland“ sowie das Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Die Präventionsmaßnahmen erreichen jährlich rund 1.000 Jugendliche.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Publikumspreis für Ronald McDonald Haus in Berlin-Wedding</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Mit dem Publikumspreis, der mit ebenfalls 5.000 Euro dotiert ist, ehrt die „Bayer Cares Foundation“ das „Ronald McDonald Haus“ in Berlin-Wedding. In der Einrichtung finden jährlich rund 500 Familien ein Zuhause auf Zeit, um in in der Nähe ihrer schwerkranken Kinder zu sein, die im Deutschen Herzzentrum oder im Charité Campus Virchow-Klinikum behandelt werden.</span><span style="mso-bidi-font-family: Arial;"> </span><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Das Hilfsprojekt erhielt in einem Online-Voting 2.708 Stimmen und damit rund 20 Prozent der 13.978 abgegebenen Stimmen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-size: 12.0pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Die neue Bewerbungsrunde für den jährlich vergebenen „Aspirin Sozialpreis“ startet am<br />
1. September 2012. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen sind ab diesem Zeitpunkt erhältlich unter www.facebook.com/AspirinSozialpreis sowie </span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><a href="http://www.aspirin-sozialpreis.de"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">www.aspirin-sozialpreis.de</span></a></span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">.</span></p>
</div>
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		<title>Kooperation mit Spendenplattform donare.de</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.dockter</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Mai 2011 &#8211; Hilfe, die wirkt, verdient breite Unterstützung. Deshalb kooperiert die Bayer Cares Foundation mit der Spendencommunity www.donare.de. Donare ermöglicht gemeinnützigen Projektträgern, die soziale Arbeit im Gesundheitswesen leisten, über eigene Spendenaktionen zusätzliche Gelder zu generieren. Die ersten Spendenaufrufe für die Nominierten des Aspirin Sozialpreises 2011 wurden bereits von Donare realisiert. Die Spendenplattform www.donare.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2. Mai 2011</strong> &#8211; Hilfe, die wirkt, verdient breite Unterstützung. Deshalb kooperiert die Bayer Cares Foundation mit der Spendencommunity www.donare.de. Donare ermöglicht gemeinnützigen Projektträgern, die soziale Arbeit im Gesundheitswesen leisten, über eigene Spendenaktionen zusätzliche Gelder zu generieren. Die ersten Spendenaufrufe für die Nominierten des Aspirin Sozialpreises 2011 wurden bereits von Donare realisiert.<span id="more-2784"></span></p>
<p>Die Spendenplattform www.donare.de konzentriert sich auf Spendenaufrufe, die bereits mit überschaubaren Summen umgesetzt werden können. Zudem bewirbt sie jede Spendenaktion über persönliche Paten. So werden die von den Projektträgern angestrebten Spendenziele besonders schnell erreicht. Die erzielten Erlöse kommen den begünstigten Projekten zu 100 Prozent zugute. Interessierte Projektträger berät <a href="http://donare.de">Donare</a> im Vorfeld kostenlos, wie sie die eigene Spendenaktion erfolgreich anlegen können.</p>
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		<title>Zehn Nominierte im Finale um den Aspirin Sozialpreis 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.biebrach</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[14. Februar 2012 – Sozialmedizinische Hilfsprojekte leisten einen bedeutenden Beitrag für das deutsche Gesundheitswesen, in dem sie dort einspringen, wo der staatliche Spielraum endet. Mit dem „Aspirin Sozialpreis“ zeichnet die „Bayer Cares Foundation“ jedes Jahr soziale Innovationen im Gesundheitsbereich aus. Aus 107 Bewerbern sind zehn vorbildhafte Projekte für den Preis 2012 nominiert. Die Gewinner werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>14. Februar 2012</strong> – Sozialmedizinische Hilfsprojekte leisten einen bedeutenden Beitrag für das deutsche Gesundheitswesen, in dem sie dort einspringen, wo der staatliche Spielraum endet. Mit dem „Aspirin Sozialpreis“ zeichnet die „Bayer Cares Foundation“ jedes Jahr soziale Innovationen im Gesundheitsbereich aus. Aus 107 Bewerbern sind zehn vorbildhafte Projekte für den Preis 2012 nominiert.</p>
<p>Die Gewinner werden von einer unabhängigen Experten-Jury ausgewählt und am 10. Mai 2012 zur Preisverleihung in Berlin bekannt gegeben. Der „Aspirin Sozialpreis“ wird zum dritten Mal vergeben und ist mit insgesamt 35.000 Euro dotiert: 15.000 für Platz 1, 10.000 Euro für Platz 2 und jeweils 5.000 Euro für Platz 3 und den Publikumspreis.</p>
<p><strong>Breites Spektrum sozialer Gesundheitsprojekte </strong><br />
Als Erfinder-Unternehmen setzt Bayer auch im Rahmen seiner Förderprogramme auf Projekte, die neue Wege gehen und effektiv sind. Entsprechend steht der „Aspirin Sozialpreis“ unter dem Motto „Hilfe, die wirkt“. Ein Beispiel ist die „Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO)“, die Kinder und ihre Familien vor und nach einer Organtransplantation unterstützt. In erlebnispädagogischen Freizeiten sollen die Kinder wieder Vertrauen in ihren Körper gewinnen und sich mit dem Leben nach einer Transplantation altersgerecht auseinanderzusetzen können.</p>
<p>Ebenfalls für den „Aspirin Sozialpreis 2012“ nominiert ist die „Aidshilfe Köln e.V. in Kooperation mit der Schwulen Initiative für Pflege und Soziales (SchwIPS e.V.)“: Homosexuelle können sich hier kostenlos auf sexuell übertragbare Krankheiten testen und präventiv beraten lassen. Mit www.paulundetienne.de wurde eine Smartphone-taugliche Aufklärungs-Website geschaffen, auf der zwei Laiendarsteller als Protagonisten in Kurzfilmen Auskunft über sexuell übertragbare Krankheiten sowie konkrete Tipps zur Prävention geben.</p>
<p>Die Auswahl von neun nominierten Projekten erfolgte mit fachlicher Beratung des Sozialexperten Dieter Brübach, des Vorsitzenden des Deutschen Spendenparlaments. „Die Vielfalt und Innovationskraft der Bewerber-Projekte haben uns sehr beeindruckt“, resümiert Brübach. „Das zeigt uns, dass sich viele Menschen nicht nur kreativ, sondern auch effizient im Gesundheitssystem engagieren.“</p>
<p>Ausschlaggebend für die Nominierung der Finalisten waren die Kriterien Innovationsgrad, Zielsetzung, Zielerreichung und Projektmanagement. Als zehnter Kandidat zieht der Träger des Publikumspreises ins Finale ein: Knapp 14.000 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich an einem Online-Voting, welches das „Ronald McDonald Haus“ in Berlin-Wedding gewann. Diese Einrichtung bietet Familien von schwer kranken Kindern ein Zuhause auf Zeit in der Nähe der behandelnden Klinik.</p>
<p><strong>Bayer Cares Foundation</strong><br />
Die Bayer Cares Foundation ist neben der Bayer Science &amp; Education  Foundation die zweite Unternehmens¬stiftung der Bayer AG. Die 2007 ins  Leben gerufene Sozial-Stiftung legt den Fokus auf die Förderung  gesellschaftlicher Eigeninitiative. Neben der jährlichen Vergabe des  „Aspirin Sozialpreises“ unterstützt sie soziale Projekte, in denen sich  Mitarbeiter und Bürger im Umfeld der Bayer-Standorte ehrenamtlich  engagieren. Darüber hinaus fördert die Stiftung langfristige  Wiederaufbauprojekte für Menschen, die durch Naturkatastrophen in Not  geraten sind.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter:<br />
<a href="http://www.aspirin-sozialpreis.de">www.aspirin-sozialpreis.de</a><a href="http://www.mcdonalds-kinderhilfe.org"></a><br />
<a href="http://www.bayer-stiftungen.de">www.bayer-stiftungen.de</a></p>
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		<title>Aspirin Sozialpreis 2012: Berliner „Ronald McDonald Haus“  gewinnt Publikums-Voting</title>
		<link>http://www.aspirin-sozialpreis.de/?p=3370</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.dockter</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Leverkusen, 17. Januar 2012 – Die Bevölkerung hat entschieden: Das Berliner „Ronald McDonald Haus“ erhält den mit 5.000 Euro dotierten Publikumspreis des „Aspirin Sozialpreises 2012“. Die gemeinnützige Einrichtung, die Eltern von schwer kranken Kindern einen Aufenthalt in räumlicher Nähe zur behandelnden Klinik ermöglicht, erzielte beim Online-Voting rund ein Fünftel – 2.708 von 13.978 – der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leverkusen, 17. Januar 2012</strong> – Die Bevölkerung hat entschieden: Das Berliner „Ronald McDonald Haus“ erhält den mit 5.000 Euro dotierten Publikumspreis des „Aspirin Sozialpreises 2012“. Die gemeinnützige Einrichtung, die Eltern von schwer kranken Kindern einen Aufenthalt in räumlicher Nähe zur behandelnden Klinik ermöglicht, erzielte beim Online-Voting rund ein Fünftel – 2.708 von 13.978 – der abgegebenen Stimmen. </p>
<p>Gleichzeitig zieht das Projekt als einer von insgesamt zehn Kandidaten in das Finale um die Plätze 1 bis 3 des „Aspirin Sozialpreises 2012“ ein. Insgesamt 107 Projekte haben sich für den mit insgesamt 35.000 Euro ausgestatteten Preis beworben, mit dem die „Bayer Cares Foundation“ zum dritten Mal in Folge vorbildliche innovative Sozialprojekte im Gesundheitsbereich in Deutschland auszeichnet. Die Gewinner der Plätze 1 bis 3 werden auf der Preisverleihung am 10. Mai 2012 in Berlin bekannt gegeben.</p>
<p><strong>Kranken Kindern und ihren Eltern zur Seite stehen</strong><br />
Das „Ronald McDonald Haus“ in Berlin-Wedding bietet jährlich rund 500 Familien ein Zuhause auf Zeit in der Nähe ihrer herzkranken Kinder, die im Deutschen Herzzentrum oder dem Charité Campus Virchow-Klinikum behandelt werden. Die Eltern haben dadurch eine Unterkunft, wenn die Therapie Wochen oder Monate dauert. Sie können sich hier von den anstrengenden Aufenthalten in der Klinik erholen und im Austausch mit gleichermaßen Betroffenen neue Kraft schöpfen. Die Nähe der Eltern hilft den jungen Patienten nachweislich beim Heilungsprozess. Laut einer Studie der Universität Groningen kann sie die Behandlungszeit um ein Drittel reduzieren. Mithilfe des Preisgeldes wird die Berliner Einrichtung die Unterstützung für Familien mit schwer kranken Kindern weiter ausbauen können.  </p>
<p>Die Einrichtung in Berlin ist eines von deutschlandweit 17 „Ronald McDonald Häusern“ und besteht seit 1998. Den Eltern stehen 34 Apartments zur Verfügung – darunter sieben sterile, damit besonders krankheitsanfällige junge Patienten mit möglichst wenig Keimen in Berührung kommen. Eine große Gemeinschaftsküche, ein Pavillon und ein als „Unterwasserwelt“ eingerichtetes Spielzimmer dienen als Orte der Begegnung.  </p>
<p>Getragen wird das Berliner „Ronald McDonald Haus“ jeweils zur Hälfte von der „McDonald’s Kinderhilfe Stiftung“ und von Spenden von Privatpersonen und aus der Wirtschaft. Zudem engagieren sich Bürger ehrenamtlich für die Sozialeinrichtung.</p>
<p><strong>Vorbildliche Initiativen würdigen </strong><br />
„Auch in diesem Jahr belegen die eingereichten Projekte das sehr breite Spektrum und die außerordentliche gesellschaftliche Relevanz sozialer Arbeit im Gesundheitswesen“, sagt Professor Dr. Georg Cremer, Generalsekretär des deutschen Caritasverbandes und Mitglied des Stiftungsrates für den „Aspirin Sozialpreis“. „Ohne das immense ehrenamtliche Engagement so vieler Menschen wäre unser Gesundheitswesen auf dem heutigen Niveau nicht denkbar.“ Entsprechend steht der „Aspirin Sozialpreis“, der dieses vorbildliche Engagement würdigt, unter dem Motto „Hilfe, die wirkt“. </p>
<p><strong>Zehn Kandidaten im Finale</strong><br />
Neben dem Träger des Publikumspreises werden mit Unterstützung des fachlichen Beirats Dieter Brübach, Vorsitzender des Deutschen Spendenparlaments, neun weitere Kandidaten für den „Aspirin Sozialpreis 2012“ nominiert. Ein unabhängiger Stiftungsrat der „Bayer Cares Foundation“ wird den mit 15.000 Euro dotierten Platz 1, den mit 10.000 Euro ausgestatteten Platz 2 sowie den mit 5.000 Euro dotierten Platz 3 auswählen.</p>
<p><strong>Bayer Cares Foundation</strong><br />
Die Bayer Cares Foundation ist neben der Bayer Science &#038; Education Foundation die zweite Unternehmens¬stiftung der Bayer AG. Die 2007 ins Leben gerufene Sozial-Stiftung legt den Fokus auf die Förderung gesellschaftlicher Eigeninitiative. Neben der jährlichen Vergabe des „Aspirin Sozialpreises“ unterstützt sie soziale Projekte, in denen sich Mitarbeiter und Bürger im Umfeld der Bayer-Standorte ehrenamtlich engagieren. Darüber hinaus fördert die Stiftung langfristige Wiederaufbauprojekte für Menschen, die durch Naturkatastrophen in Not geraten sind.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter:<br />
<a href="http://www.aspirin-sozialpreis.de">www.aspirin-sozialpreis.de</a><br />
<a href="http://www.mcdonalds-kinderhilfe.org">www.mcdonalds-kinderhilfe.org</a><br />
<a href="http://www.bayer-stiftungen.de">www.bayer-stiftungen.de</a></p>
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		<title>Zehn Projekte für den Aspirin Sozialpreis 2011 nominiert</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 11:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k.dockter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Leverkusen, 10. März 2011 – Soziale Arbeit ist eine tragende Säule im deutschen Gesundheitswesen, die Unterstützung benötigt – das unterstreichen 152 Bewerbungen aus ganz Deutschland für den „Aspirin Sozialpreis 2011“. Zehn dieser Initiativen sind für die Endausscheidung nominiert. Die Gewinner werden am 12. Mai 2011 in Berlin bekannt gegeben. Der von der „Bayer Cares Foundation“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leverkusen, 10. März 2011</strong> – Soziale Arbeit ist eine tragende Säule im deutschen Gesundheitswesen, die Unterstützung benötigt – das unterstreichen 152 Bewerbungen aus ganz Deutschland für den „Aspirin Sozialpreis 2011“. Zehn dieser Initiativen sind für die Endausscheidung nominiert. Die Gewinner werden am 12. Mai 2011 in Berlin bekannt gegeben. Der von der „Bayer Cares Foundation“ verliehene Preis zeichnet gemeinnützige Sozialprojekte im Gesundheitsbereich mit Modellcharakter aus. Er ist mit insgesamt 35.000 Euro Preisgeld dotiert.</p>
<p><strong>Vielseitige soziale Initiativen zur Gesundheitsversorgung</strong></p>
<p>Als Erfinder-Unternehmen setzt Bayer auch im Rahmen seiner sozialen Förderprogramme auf neue Wege. Mit dem „Aspirin Sozialpreis“ verfolgt der Konzern über die unternehmenseigene „Bayer Cares Foundation“ daher insbesondere das Ziel, Innovationen im sozialmedizinischen Bereich zu unterstützen. Ein Beispiel dafür ist das nominierte Projekt „Dem Piepsen auf der Spur“ vom Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung. Die musiktherapeutische Behandlung für Menschen mit Tinnitus (Ohrgeräuschen) gilt derzeit als die einzige Behandlungsform, die darauf abzielt, die Symptome aufzulösen und nicht einfach zu tolerieren oder zu „überhören“.</p>
<p>Ebenfalls in der Endausscheidung ist der „Club U40 Pfalz“: Das Projekt der Deutschen Parkinson Vereinigung richtet sich speziell an junge Menschen mit Parkinson, obwohl die Erkrankung immer noch als Alterskrankheit angesehen wird. Einen neuen Ansatz verfolgt auch das „MediMobil“, bei dem die Tafel Solingen mit dem Solinger Ärztenetzwerk kooperiert und so das bewährte Angebot der Tafel mit medizinischer Versorgung verbindet.</p>
<p><strong>Zweistufiges Auswahlverfahren</strong></p>
<p>Die Auswahl der besten Projekte erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Auf Basis von acht Bewertungskriterien (Projektinhalt, Innovationsgrad, Zielgruppenansprache, Zielsetzung, Zielerreichung, Projektmanagement, Qualitätssicherung, Finanzplanung) traf zunächst der Sozialexperte Dieter Brübach, Vorsitzender des Deutschen Spendenparlaments, eine Vorauswahl. Daraus nominierte der Stiftungsrat der Bayer Cares Foundation neun Kandidaten. Das zehnte Projekt wählte das Publikum in einer Online-Abstimmung auf <a href="http://www.aspirin-sozialpreis.de">www.aspirin-sozialpreis.de</a>. Dabei setzte sich das „Muslimische SeelsorgeTelefon“ (MuTeS) auf Platz eins durch. Das Projekt berät Muslime und Nicht-Muslime in zumeist krankheitsbedingten Krisen und überwindet mit seinem deutschlandweit einzigartigen, mehrsprachigen Angebot eine Barriere.</p>
<p>„Die Vielfalt der Hilfsangebote sowie deren kreative und professionelle Umsetzung sind beeindruckend“, resümiert Dieter Brübach. „Das große und häufig ehrenamtlich getragene Engagement zeigt, dass Menschen in unserer Gesellschaft auch bei Krankheit sowie in Notlagen nicht allein gelassen werden.&#8221; Die „Bayer Cares Foundation“ verleiht den „Aspirin Sozialpreis“ zum zweiten Mal. Anfang September startet die Ausschreibung für den „Aspirin Sozialpreis 2012“.</p>
<p><strong>Die zehn Nominierten</strong></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=1811">Bielefelder Bürgerstiftung (Bielefeld): Allergie und Schule – was juckt mich das?</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=2014">Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V. (Frankfurt am Main): Frühgeborenen-Informations-Zentrum</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=1625">Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. Club U40 Pfalz (Schneckenhausen): „Zu jung für Parkinson“ – DVD zur Information und Aufklärung</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=1696">Deutsches Zentrum für Musiktherapieforschung DZM e.V. (Heidelberg): Dem Piepsen auf der Spur</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=1720">Diakonisches Werk Berlin Stadtmitte e.V. (Berlin): Vergiss mich nicht – Patenschaften für Kinder von Suchtkranken</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=2149">Islamic Relief – Humanitäre Organisation in Deutschland e.V. (Berlin): Muslimisches SeelsorgeTelefon, (Sieger der Publikumsabstimmung im Internet)</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=1859">Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. (Norderstedt)</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=1591">Tafel Solingen e.V. – Medizinische Hilfe (Solingen): MediMobil</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=2676">VIA Verbund für Integrative Angebote Berlin gGmbH (Berlin): Konfetti im Kopf – Demenz berührt mit vielen Gesichtern</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=2199">Vita e.V. Assistenzhunde (Hümmerich): Vita e.V. Assistenzhunde</a></p>
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		<title>Muslimisches SeelsorgeTelefon nominiert für den  Aspirin Sozialpreis 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 11:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Leverkusen, 19. Januar 2011 – Die Internet-Nutzer haben entschieden: Bei der Online-Abstimmung für den Aspirin Sozialpreis 2011 wählten sie das „Muslimische SeelsorgeTelefon“ (MuTeS) mit 1.204 von insgesamt 18.800 Stimmen auf Platz eins. Das gemeinnützige Berliner Sozialprojekt gewinnt damit den mit 5.000 Euro dotierten Publikumspreis und zieht in die Endrunde der besten zehn Bewerber um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leverkusen, 19. Januar 2011</strong> – Die Internet-Nutzer haben entschieden: Bei der Online-Abstimmung für den Aspirin Sozialpreis 2011 wählten sie das „Muslimische SeelsorgeTelefon“ (MuTeS) mit 1.204 von insgesamt 18.800 Stimmen auf Platz eins. Das gemeinnützige Berliner Sozialprojekt gewinnt damit den mit 5.000 Euro dotierten Publikumspreis und zieht in die Endrunde der besten zehn Bewerber um den Aspirin Sozialpreis 2011 ein. Wer die drei Gewinner sind, entscheidet der unabhängige Stiftungsrat der Bayer Cares Foundation. Die Preisverleihung findet am 12. Mai 2011 in Berlin statt. Mit insgesamt 35.000 Euro Preisgeld honoriert die Stiftung innovative gemeinnützige Sozialprojekte im Gesundheitswesen.</p>
<p><strong>Hilfe aus Sprachlosigkeit</strong><br />
Das Muslimische SeelsorgeTelefon berät Muslime und Nicht-Muslime in Krisensituationen nicht nur in deutscher, sondern auch in türkischer oder einer anderen Sprache und überwindet damit eine Barriere. Denn in Krisensituationen greifen Menschen automatisch auf ihre Muttersprache zurück. Das 2009 gegründete und bundesweit erste Muslimische SeelsorgeTelefon ist ein multireligiöses Kooperationsprojekt. Rund 40 ehrenamtliche Helfer – zumeist mit Migrationshintergrund – leisten täglich von 12 bis 24 Uhr telefonische Beratungsarbeit. </p>
<p>Die Rat suchenden Anrufer wenden sich an das Muslimische SeelsorgeTelefon in Notlagen, die sie weder mit der eigenen Familie noch mit Freunden besprechen können. Ursachen sind häufig schwere körperliche sowie psychische Erkrankungen, aber auch Suchtprobleme und Trauerfälle. Diese wiederum führen oft zu einer massiven seelischen Belastung, die in entsprechende Krankheitsbilder wie Depressionen münden kann –<br />
eine Spirale, der die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Muslimischen SeelsorgeTelefons zuhörend und beratend entgegentreten.</p>
<p>Träger ist die humanitäre Organisation Islamic Relief in Deutschland. Als Partner agieren das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz sowie der Caritasverband für das Erzbistum Berlin. Der Bedarf für Anlaufstellen auf anonymer Basis ist groß, wie zum Beispiel die telefonischen Seelsorgeangebote der großen deutschen Kirchen belegen. Die Anzahl der Anrufer ist seit Jahren gleichbleibend hoch. Mehr als zwei Millionen Menschen nehmen statistischen Angaben zufolge jährlich die telefonischen Beratungsangebote in Anspruch.</p>
<p><strong>Vorbildliche Initiativen würdigen</strong><br />
Insgesamt haben sich 152 Projekte für den Aspirin Sozialpreis 2011 beworben, im Vorjahr waren es 146. „Wir danken allen Bewerbern. Mit dem Preis wollen wir auf die hohe Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements in unserer Gesellschaft aufmerksam machen und Initiativen würdigen, die für Innovationen im Bereich der Sozialmedizin stehen“, sagt Professor Dr. André Habisch. Der Professor für Christliche Sozialethik und Gesellschaftspolitik an der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ist Vorsitzender des Kuratoriums der Bayer Cares Foundation.</p>
<p><strong>Finalrunde mit zehn Nominierten </strong><br />
Für die Endrunde im Wettbewerb um den Aspirin Sozialpreis 2011 werden außer dem Sieger der Online-Abstimmung neun weitere Projekte nominiert. Die Auswahl erfolgt mit Unterstützung des fachlichen Projektbeirats Dieter Brübach, Vorsitzender der Initiative Deutsches Spendenparlament. Ein unabhängiger Stiftungsrat unter dem Vorsitz von Professor Habisch kürt schließlich die drei Gewinner.</p>
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		<title>Jetzt Favoriten für den Aspirin Sozialpreis wählen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 08:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Leverkusen, 30. November 2010 – Sozialprojekte im Gesundheitsbereich fördern und deren vorbildliche Arbeit bekannt machen − dies ist das Ziel des „Aspirin Sozialpreises“. Die Auszeichnung wird im Mai 2011 zum zweiten Mal von der „Bayer Cares Foundation“, der Bayer-Stiftung für das soziale Engagement, vergeben. Wer an der Endausscheidung teilnimmt, können alle Bürger ab 1. Dezember [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leverkusen, 30. November 2010</strong> – Sozialprojekte im Gesundheitsbereich fördern und deren vorbildliche Arbeit bekannt machen − dies ist das Ziel des „Aspirin Sozialpreises“. Die Auszeichnung wird im Mai 2011 zum zweiten Mal von der „Bayer Cares Foundation“, der Bayer-Stiftung für das soziale Engagement, vergeben. Wer an der Endausscheidung teilnimmt, können alle Bürger ab 1. Dezember per Online-Voting mit entscheiden.</p>
<p>Projekte, die sich für den Preis beworben haben, werden auf www.aspirin-sozialpreis.de vorgestellt. Bis einschließlich 17. Januar 2011 kann dort jeder per Mausklick seinen persönlichen Favoriten wählen. Der Sieger dieser öffentlichen Abstimmung erhält 5.000 Euro und zieht automatisch ins Finale der insgesamt zehn Preis-Kandidaten ein. Sieger des Online-Votings der ersten Wettbewerbsrunde war der Deutsche Kinderhospizverein, der lebensbedrohlich erkrankte Kinder und deren Familien begleitet. Mehr als 20.000 Menschen beteiligten sich an der Abstimmung.</p>
<p>Bereits während der Bewerbungsphase haben sich die Bürgerinnen und Bürger eingebracht, indem sie ihnen bekannte Projekte für eine Bewerbung vorgeschlagen haben. Ein lohnenswerter Einsatz, denn mit jeder gültigen Bewerbung, die auf einen Vorschlag aus der Bevölkerung zurückgeht, erhöht sich das Gesamt-Preisgeld nochmals um zehn Euro – bis maximal 5.000 Euro.</p>
<p>Der „Aspirin Sozialpreis“ ist mit einem Preisgeld von insgesamt 35.000 Euro dotiert. Davon erhalten der Sieger 15.000 Euro, der Zweitplatzierte 10.000 Euro und der Drittplatzierte 5.000 Euro. Weitere 5.000 Euro erhält der Gewinner des Online-Votings. Die Preisgelder werden zweckgebunden verwendet und kommen somit ausschließlich der Arbeit der prämierten Projekte zugute.</p>
<p>Die neun Projekte, die neben dem Sieger des Online-Votings in die Finalrunde gelangen, werden mit Unterstützung des Sozialexperten Dieter Brübach, Vorsitzender der Initiative Deutsches Spendenparlament, ausgewählt. Die finale Jurierung aller zehn Kandidaten nimmt ein unabhängiger Stiftungsrat der „Bayer Cares Foundation“ vor. Ihm gehören Experten auf dem Gebiet des sozialen Engagements und aus dem Gesundheitsbereich an. Den Vorsitz hat Professor Dr. André Habisch inne, der an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Christliche Sozialethik und Gesellschaftspolitik lehrt.</p>
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		<title>Letzte Chance nutzen: Bewerbungsfrist für den Aspirin Sozialpreis 2011 verlängert</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Einsendeschluss: 15. Dezember 2010 Noch bis zum 15. Dezember 2010 können sich gemeinnützige Organisationen und Initiativen im Gesundheitsbereich für den Aspirin Sozialpreis 2011 bewerben. Mit der verlängerten Frist reagiert die Bayer Cares Foundation auf den starken Rücklauf zum Ende der ursprünglichen Bewerbungsfrist. Sie eröffnet Projektträgern die Möglichkeit, sich noch kurzfristig um die Auszeichnung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuer Einsendeschluss: 15. Dezember 2010</strong><br />
Noch bis zum 15. Dezember 2010 können sich gemeinnützige Organisationen und Initiativen im Gesundheitsbereich für den Aspirin Sozialpreis 2011 bewerben. Mit der verlängerten Frist reagiert die Bayer Cares Foundation auf den starken Rücklauf zum Ende der ursprünglichen Bewerbungsfrist. Sie eröffnet Projektträgern die Möglichkeit, sich noch kurzfristig um die Auszeichnung zu bewerben.<br />
Das Online-Voting erfolgt wie vorgesehen vom 1.12.2010 bis einschließlich 17.1.2011. Der Gewinner des Votings erhält den mit 5.000 Euro dotierten Publikumspreis und gelangt automatisch in die Finalrunde.</p>
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		<title>Neue Bewerbungsphase für Aspirin Sozialpreis</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Leverkusen – „Hilfe, die wirkt“ – mit diesem Grundgedanken schreibt die Bayer Cares Foundation zum zweiten Mal den „Aspirin Sozialpreis“ aus. Damit zeichnet die Stiftung gemeinnützige Projekte im Gesundheitsbereich aus, die durch innovative Ansätze, nachhaltige Wirkung sowie professionelles Projektmanagement Modellcharakter besitzen. Bewerbungen von Projektträgern können ab sofort bis zum 30. November 2010 eingereicht werden. Zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leverkusen</strong> – „Hilfe, die wirkt“ – mit diesem Grundgedanken schreibt die Bayer Cares Foundation zum zweiten Mal den „Aspirin Sozialpreis“ aus. Damit zeichnet die Stiftung gemeinnützige Projekte im Gesundheitsbereich aus, die durch innovative Ansätze, nachhaltige Wirkung sowie professionelles Projektmanagement Modellcharakter besitzen. Bewerbungen von Projektträgern können ab sofort bis zum 30. November 2010 eingereicht werden. Zudem sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, selbst Projekte vorzuschlagen. Die Initiative wird bundesweit von Apotheken unterstützt, die mit Broschüren und Plakaten zur Teilnahme aufrufen. Die Gewinner werden im Frühjahr 2011 bekannt gegeben. </p>
<p><strong>Soziale Arbeit als Säule des Gesundheitswesens</strong></p>
<p>In Deutschland engagieren sich mehr als 100.000 gemeinnützige Organisationen und Initiativen im sozialen Bereich. Die von ihnen geleistete Soziale Arbeit – häufig unter Beteiligung von ehrenamtlichen Helfern – bildet eine feste Säule insbesondere auch des Gesundheitswesens. Die Leistungsangebote füllen oft eine Versorgungslücke an Stellen, an denen der staatliche Handlungsspielraum endet. Dabei stehen die Initiativen vor besonderen Herausforderungen, zum Beispiel menschliche Fürsorge mit betriebswirtschaftlichen Erfordernissen in Einklang zu bringen. </p>
<p>Vorbildhafte Soziale Arbeit im Gesundheitsbereich zu unterstützen ist Ziel des „Aspirin Sozialpreises“. Er ist mit insgesamt 35.000 Euro dotiert. Davon erhält der Sieger 15.000 Euro, der Zweitplatzierte 10.000 Euro und der Drittplatzierte 5.000 Euro. Zusätzlich wird ein Publikumspreis in Höhe von 5.000 Euro an den Sieger des Online-Votings vergeben: Vom 1. Dezember 2010 bis 15. Januar 2011 gibt es im Internet für alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, aus allen Bewerbungen ihren Favoriten zu bestimmen. Der Sieger des Online-Votings zieht automatisch in die Finalrunde der zehn Preiskandidaten ein.</p>
<p>Zudem kann jeder selbst – ob online oder per Postkarte, die in Apotheken ausliegt – Projekte für den „Aspirin Sozialpreis 2011“ vorschlagen. Die Bayer-Stiftung honoriert gezielt auch eine solche aktive Beteiligung der Bürger: Mit jedem Vorschlag aus der Bevölkerung, der den Projektträger bei der Rückfrage des Organisationsbüros zu einer offiziellen Bewerbung veranlasst, erhöht sich das Preisgeld nochmals um 10 Euro – bis zu einer zusätzlichen Gesamthöhe von 5.000 Euro. </p>
<p><strong>Stiftungsrat wählt Preisträger aus</strong></p>
<p>Die Auswahl der Gewinner geschieht in einem zweistufigen Verfahren: Die Vorauswahl der weiteren neun der insgesamt zehn Finalisten erfolgt mit Unterstützung des Projektberaters Dieter Brübach, dem Vorsitzenden des „Deutschen Spendenparlaments“. Alle zehn Finalisten präsentieren ihre Arbeit daraufhin vor einem Stiftungsrat der Bayer Cares Foundation. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. André Habisch, Professor für Christliche<br />
Sozialethik und Gesellschaftspolitik an der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, wählt dieses unabhängige Gremium die Gewinner von Platz 1 bis 3 aus.</p>
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		<title>Aspirin Sozialpreis geht an Kinderprojekt „Trauerland“</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zentrum zur Begleitung trauernder Kinder und Jugendlicher „Trauerland“ ist mit dem „Aspirin Sozialpreis 2010“ der „Bayer Cares Foundation“ ausgezeichnet worden. Die in Bremen ansässige Einrichtung erhält den mit 15.000 Euro für Platz 1 dotierten Preis für ihre Betreuungs- und Beratungsdienste, die sich an junge Menschen richten, die den Tod eines Familienangehörigen zu bewältigen haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zentrum zur Begleitung trauernder Kinder und Jugendlicher „Trauerland“ ist mit dem „Aspirin Sozialpreis 2010“ der „Bayer Cares Foundation“ ausgezeichnet worden. Die in Bremen ansässige Einrichtung erhält den mit 15.000 Euro für Platz 1 dotierten Preis für ihre Betreuungs- und Beratungsdienste, die sich an junge Menschen richten, die den Tod eines Familienangehörigen zu bewältigen haben. „Trauerland“ hat auf dem Gebiet der Trauerarbeit mit Kindern und Jugendlichen in Deutschland Pionierarbeit geleistet. Den mit 10.000 Euro dotierten 2. Platz belegt die „Ambulante Sozialpädagogik Charlottenburg (AMSOC)“ mit einem Patenprogramm für Kinder psychisch kranker Eltern, das deutschlandweit einzigartig ist. Auf Platz 3 kommt das Organspende-Aufklärungsprojekt „Junge Helden“ und erhält hierfür 5.000 Euro. Der in Berlin beheimatete Verein motiviert junge Menschen, sich für oder gegen eine Organ¬spende zu entscheiden und dies in einem Organspendeausweis zu dokumentieren.</p>
<p>Über die Plätze 1 bis 3 entschied aus zehn nominierten Projekten eine unabhängige Experten-Jury. Insgesamt hatten sich 146 Initiativen beworben. Der zusätzlich vergebene, ebenfalls mit 5.000 Euro dotierte Publikumspreis geht an den Deutschen Kinderhospiz¬verein, der ein Online-Voting mit mehr als 20.000 Teilnehmern gewann. Dr. Richard Pott, Vorstandsmitglied der Bayer AG und Vorstand der „Bayer Cares Foundation“, überreichte am 7. Juni 2010 die Auszeichnung an die Preisträger in einer Feierstunde vor über 100 Gästen aus Zivilgesellschaft und Politik in Berlin.</p>
<p>„Die mit dem Aspirin Sozialpreis ausgezeichneten Projekte leisten mit ihren konkreten Hilfsangeboten auf vorbildhafte Weise wichtige Beiträge zum Gesundheitswesen in Deutschland. Hierzu zählen insbesondere sozialmedizinische Leistungen und Aufklärungsarbeit, welche die klassischen medizinischen Angebote ergänzen“, erläuterte Dr. Pott. „Der neu gegründete Preis ist eine weitere Maßnahme im Rahmen unseres intensiven gesellschaftlichen Engagements, mit dem wir unserer sozialen Verantwortung gerecht werden wollen. Als Unternehmen mit Kernkompetenzen auf dem Gebiet der Gesundheit legen wir bei unseren sozialen Aktivitäten einen besonderen Fokus auf Fragen der Gesundheitsfürsorge.“</p>
<p>„Der Aspirin Sozialpreis ist Ausdruck der Mit-Verantwortung von Unternehmen für das Gemeinwesen“, sagte Prof. Dr. André Habisch, Professor für Christliche Sozialethik und Gesellschaftspolitik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Vorsitzender des Kuratoriums der „Bayer Cares Foundation“. „Die Preisträger stehen beispielhaft dafür, dass neue Impulse und Innovationen im Gesundheitswesen häufig von gemeinnützigen Initiativen ausgehen. Deren innovative Aktivitäten zu unterstützen und bekannt zu machen, ist das Anliegen der Bayer-Stiftung.“</p>
<p>Bei der Auswahl der prämierten Projekte wurde besonders Wert gelegt auf innovative Ansätze mit Modellcharakter, eine nachhaltige Wirkung sowie ein professionelles Projektmanagement. Die zehn nominierten Projekte wurden in einem zweistufigen Verfahren ausgewählt. Mit Unterstützung des fachlichen Projektberaters Dieter Brübach, Vorsitzender der Initiative Deutsches Spendenparlament, wurden zunächst aus allen Bewerbungen neun Kandidaten ermittelt, die zusammen mit dem Sieger des Online-Votings in die Finalrunde einzogen. Die finale Jurierung der Plätze 1 bis 3 erfolgte durch einen unabhängigen Stiftungsrat der „Bayer Cares Foundation“ unter Vorsitz von Professor Habisch. Dem Stiftungsrat gehören neun Experten auf dem Gebiet des sozialen Engagements und aus dem Gesundheitsbereich an.</p>
<p>Der „Aspirin Sozialpreis“ ist in diesem Jahr das erste Mal verliehen worden. Die „Bayer Cares Foundation“ wird die Auszeichnung nun jedes Jahr vergeben. Start der neuen Bewerbungsrunde ist der 1. September 2010.</p>
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