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	<title>ASPIRIN Sozialpreis &#187; Allgemeines</title>
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		<title>Aspirin Sozialpreis 2013 für „Generationsbrücke Deutschland“</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marta.zlatewa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sieger des „Aspirin Sozialpreises 2013“ steht fest: Die Bayer Cares Foundation prämiert das Projekt „Generationsbrücke Deutschland“ der Katholischen Stiftung Marienheim Aachen-Brand für einen gelungenen Brückenschlag zwischen den Generationen. Die gemeinnützige Initiative bringt Bewohner von Altenpflege-Einrichtungen über regelmäßige Treffen mit Kindern zusammen und schafft so Berührungspunkte zwischen Alt und Jung. Sie erhält das Preisgeld für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sieger des „Aspirin Sozialpreises 2013“ steht fest: Die Bayer Cares Foundation prämiert das Projekt „Generationsbrücke Deutschland“ der Katholischen Stiftung Marienheim Aachen-Brand für einen gelungenen Brückenschlag zwischen den Generationen. Die gemeinnützige Initiative bringt Bewohner von Altenpflege-Einrichtungen über regelmäßige Treffen mit Kindern zusammen und schafft so Berührungspunkte zwischen Alt und Jung. Sie erhält das Preisgeld für den ersten Platz in Höhe von 15.000 Euro. Der Berliner Verein „Straßenkinder“, der sich um obdachlose und vernachlässigte Kinder und Jugendliche kümmert, belegt den mit 10.000 Euro dotierten zweiten Platz. Platz drei und eine Prämie von 5.000 Euro erlangt das Online-Projekt „<a style="font-weight: normal;" href="http://pflegen-und-leben.de">pflegen-und-leben.de</a>“ der Catania gGmbH. Anonym und kostenlos berät das Portal bei seelischen Belastungen Menschen, die zu Hause Familienangehörige pflegen.</p>
<p>„Alle ausgezeichneten Projekte sind innovativ und leistungsstark – sie helfen effektiv, sozial-medizinische Versorgungslücken im deutschen Gesundheitswesen zu schließen“, sagte Dr. Horst-Uwe Groh, Bayer-Personalchef und Mitglied im Kuratorium der Bayer Cares Foundation, bei der Preisverleihung am 29. April 2013 im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité.</p>
<p>„Faktoren wie Bildung, Einkommen und das soziale Umfeld beeinflussen wesentlich, ob Menschen krank werden und wie sie mit Krankheiten umgehen“, betonte Prof. Dr. Julika Loss, Professorin für Medizinische Soziologie an der Universität Regensburg. „Wir müssen Gesundheit immer auch unter psycho-sozialen Aspekten verstehen und als Herausforderung für die Gesellschaft begreifen. Durch Initiativen wie den Aspirin Sozialpreis erfährt das Engagement für soziale Gesundheitsprojekte die verdiente Aufmerksamkeit.“</p>
<p>Die Bayer Cares Foundation vergibt den „Aspirin Sozialpreis“ zum vierten Mal. Aus 96 Bewerberprojekten aus ganz Deutschland wählte ein unabhängiger Expertenrat die Preisträger der Plätze eins bis drei aus.</p>
<p>Beim vorangegangenen Publikums-Voting waren zwei Projekt-Träger am Ende gleichauf: Das Düsseldorfer Kinder- und Jugendhospiz „Regenbogenland“ sowie die Evangelisch-methodistische Kirche Berlin mit der Initiative „Kinder in die Mitte“. Beide erhalten jeweils die komplette Prämie des Publikumspreises in Höhe von 5.000 Euro. Die vom Förderverein Kinderhospiz Düsseldorf e.V. getragene Einrichtung betreut stationär Kinder mit unheilbaren und lebensbegrenzenden Krankheiten. Das Projekt „Kinder in die Mitte“ trägt auf vielfältige Weise dazu bei, die Lebensverhältnisse und die Psyche von Kindern aus sozial schwachen Familien zu stabilisieren.</p>
<p><strong>Platz 1: Generationsbrücke Deutschland</strong><br />
Die „Generationsbrücke Deutschland“ steht für ein wertvolles Miteinander von Alt und Jung im Zeitalter des demografischen Wandels. Die gemeinsame alltägliche Freude beim Singen, Malen und Spielen lässt sogar Freundschaften entstehen, weil sich regelmäßig dieselben Kinder mit denselben älteren Menschen treffen. Die „Generationsbrücke Deutschland“ schafft diese Möglichkeit der Begegnung derzeit in Pflegeheimen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt.</p>
<p><strong>Platz 2: Hilfe für Straßenkinder</strong><br />
Seit dem Jahr 2000 ist der Verein „Straßenkinder“ als Anlaufstelle für obdachlose und vernachlässigte Kinder und Jugendliche in Berlin aktiv. Neun ehrenamtliche und 14 hauptamtliche Mitarbeiter versorgen täglich bedürftige Jungen und Mädchen mit Essen und Kleidung. Zusammen mit dem Kinder- und Jugendhaus „Bolle“ organisiert der Verein Freizeitbeschäftigungen für die häufig durch Familien-Erlebnisse traumatisierten Jugendlichen und ermöglicht ihnen Zugang zu Bildungseinrichtungen.</p>
<p><strong>Platz 3: Hilfe im belastenden Pflegealltag</strong><br />
In Deutschland leben über 2,3 Millionen pflegebedürftige Menschen. Rund 1,3 Millionen Männer und Frauen sind von Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz betroffen. Die meisten von ihnen werden Zuhause von den eigenen Angehörigen gepflegt. Die psychologische Online-Beratung „pflegen-und-leben.de“ der Catania gGmbH hilft seit drei Jahren pflegenden Angehörigen, die belastende Situation zu bewältigen. Zu den seelischen, körperlichen und sozialen Anforderungen kommen häufig noch finanzielle Nöte hinzu. Damit nicht die Gesundheit der Pflegenden unter der anhaltenden Stresssituation Schaden nimmt, beraten erfahrene Psychologen anonym und kostenlos über das Onlineportal.</p>
<p>Die neue Bewerbungsrunde für den „Aspirin Sozialpreis“ startet am 1. September 2013. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen sind ab diesem Zeitpunkt erhältlich unter <a style="font-weight: normal;" href="http://www.facebook.com/AspirinSozialpreis">www.facebook.com/AspirinSozialpreis</a> sowie auf dieser Seite.</p>
<p><strong>Die Preisträger des Aspirin Sozialpreises 2013 auf einen Blick:</strong></p>
<p><strong>Platz 1:</strong> Generationsbrücke Deutschland, Katholische Stiftung Marienheim Aachen-Brand (Aachen); <a style="font-weight: normal;" href="http://www.generationsbrücke-deutschland.de">www.generationsbrücke-deutschland.de</a></p>
<p><strong>Platz 2</strong>: Straßenkinder e.V. Aktive und präventive Hilfe für benachteiligte, traumatisierte und gesundheitsgefährdete Kinder (Berlin); <a style="font-weight: normal;" href="http://www.strassenkinder-ev.de">www.strassenkinder-ev.de</a></p>
<p><strong>Platz 3:</strong> pflegen-und-leben.de. Psychologische Online-Beratung für pflegende Menschen, Catania gGmbH (Berlin); <a style="font-weight: normal;" href="http://www.pflegen-und-leben.de">www.pflegen-und-leben.de</a></p>
<p><strong>Publikumspreis:</strong> Kinder- und Jugendhospiz, Förderverein Kinderhospiz Düsseldorf e.V. (Düsseldorf); <a style="font-weight: normal;" href="http://www.kinderhospiz-regenbogenland.de">www.kinderhospiz-regenbogenland.de</a></p>
<p><strong>Publikumspreis:</strong> Kinder in die Mitte, Psychosoziales Förderprojekt für Kinder, Evangelisch-methodistische Kirche (Berlin); <a style="font-weight: normal;" href="http://www.kim-berlin.de">www.kim-berlin.de</a></p>
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		<title>Kooperation mit Spendenplattform donare.de</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marta.zlatewa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hilfe, die wirkt, verdient breite Unterstützung. Deshalb kooperiert die Bayer Cares Foundation mit der Spendencommunity www.donare.de. Donare ermöglicht gemeinnützigen Projektträgern, die soziale Arbeit im Gesundheitswesen leisten, über eigene Spendenaktionen zusätzliche Gelder zu generieren. Die ersten Spendenaufrufe für die Nominierten des Aspirin Sozialpreises 2011 wurden bereits von Donare realisiert. Die Spendenplattform www.donare.de konzentriert sich auf Spendenaufrufe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hilfe, die wirkt, verdient breite Unterstützung. Deshalb kooperiert die Bayer Cares Foundation mit der Spendencommunity www.donare.de. Donare ermöglicht gemeinnützigen Projektträgern, die soziale Arbeit im Gesundheitswesen leisten, über eigene Spendenaktionen zusätzliche Gelder zu generieren. Die ersten Spendenaufrufe für die Nominierten des Aspirin Sozialpreises 2011 wurden bereits von Donare realisiert.<span id="more-2784"></span></p>
<p>Die Spendenplattform www.donare.de konzentriert sich auf Spendenaufrufe, die bereits mit überschaubaren Summen umgesetzt werden können. Zudem bewirbt sie jede Spendenaktion über persönliche Paten. So werden die von den Projektträgern angestrebten Spendenziele besonders schnell erreicht. Die erzielten Erlöse kommen den begünstigten Projekten zu 100 Prozent zugute. Interessierte Projektträger berät <a href="http://donare.de">Donare</a> im Vorfeld kostenlos, wie sie die eigene Spendenaktion erfolgreich anlegen können.</p>
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		<title>Zwölf Projekte für den Aspirin Sozialpreis 2013 nominiert</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marta.zlatewa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwölf Gesundheitsprojekte sind für den Aspirin Sozialpreis 2013 nominiert. Sie helfen jeweils, Lücken im deutschen Gesundheitswesen zu schließen – von der Vorsorge über die Versorgung und Pflege bis hin zur Nachsorge. Eine unabhängige Experten-Jury entscheidet über die Gewinner, die am 29. April 2013 in Berlin bekannt gegeben und von der Bayer Cares Foundation geehrt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwölf Gesundheitsprojekte sind für den Aspirin Sozialpreis 2013 nominiert. Sie helfen jeweils, Lücken im deutschen Gesundheitswesen zu schließen – von der Vorsorge über die Versorgung und Pflege bis hin zur Nachsorge. Eine unabhängige Experten-Jury entscheidet über die Gewinner, die am 29. April 2013 in Berlin bekannt gegeben und von der Bayer Cares Foundation geehrt werden. Die ausgezeichneten Projekte erhalten Preisgelder von 15.000 Euro (Platz 1) sowie 10.000 Euro (Platz 2) und 5.000 Euro (Platz 3). 96 Projekte aus ganz Deutschland hatten sich beworben.</p>
<p>Die Bayer-Sozialstiftung vergibt den Preis zum vierten Mal an innovative, sozialmedizinische Gesundheitsprojekte und orientiert sich dabei am umfassenden Gesundheitsbegriff der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die WHO definiert Gesundheit nicht nur als das Fehlen von Krankheit und Gebrechen, sondern auch als körperliches, geistiges und psycho-soziales Wohlbefinden.</p>
<p><strong>Gemeinnützige Hilfe für ein besseres Leben</strong><br />
Bayer hat die Mission „Bayer: Science For A Better Life“ und setzt auf Innovationen, die das Leben der Menschen verbessern. Entsprechend unterstützt die Bayer Cares Foundation Innovationen im Sozialbereich. Der Aspirin Sozialpreis steht unter dem Motto „Hilfe, die wirkt“ und ist sozialmedizinischen Initiativen mit Modellcharakter gewidmet.</p>
<p>Ein Beispiel dafür ist das „Dianiño Diabetes-Nanny-Projekt“. Erfahrene Fachkräfte besuchen Kinder mit Diabetes bei ihren Familien zu Hause und unterstützen sie individuell im Alltag. Die ehrenamtlichen Nannys versorgen zum Beispiel Kleinkinder und helfen bei der Blutzuckermessung oder Insulininjektion, wenn die Eltern anfangs noch unsicher sind. Jugendlichen vermitteln die Nannys Wissen über die Krankheit, indem sie zum Beispiel mit ihnen kochen, und ermutigen sie, offen damit umzugehen. Die professionelle Unterstützung mindert die seelische Belastung und stabilisiert die gesamte Familie.</p>
<p>Die „Station DAVID mit Alsterdorfer Netzwerk Demenz“ ist ein weiterer Finalist. Das Hamburger Evangelische Krankenhaus Alsterdorf hat eine eigene Station für demente Menschen eingerichtet, die wegen einer internistischen Akuterkrankung stationär behandelt werden müssen. Ein festes Team aus Medizinern, Therapeuten und Pflegern kümmert sich um die Patienten, die vertraute Gesichter und Kontinuität in ihrem Alltag benötigen. Die Räumlichkeiten sind auf die Bedürfnisse der Demenzkranken ausgerichtet. Sie sind beispielsweise von Ruhe geprägt und vor allem in Gelb- und Rottönen gestaltet, die von Menschen mit Demenz besser wahrgenommen werden. Daher sind auch die Türen für eine bessere Orientierung farbig gestaltet. Das Alsterdorfer Netzwerk Demenz kooperiert gezielt mit Selbsthilfe- und Angehörigenorganisationen. </p>
<p>Ebenfalls für den „Aspirin Sozialpreis 2013“ nominiert ist das Internetportal „pflegen-und-leben.de“. Die Betreuung kranker Menschen kann Angehörige an ihre Belastungsgrenze führen. Neben Erschöpfung sind Gereiztheit oder Schlafstörungen mögliche Folgen. Das Portal bietet pflegenden Angehörigen eine kostenfreie Online-Beratung. Durch den anonymen Kommunikationsweg wird die Hemmschwelle für Ratsuchende gemindert und der Austausch mit qualifizierten Psychologen kann in den Mittelpunkt rücken. </p>
<p>Ausschlaggebend für die Nominierung der Finalisten waren die Kriterien Zielsetzung, Zielerreichung, Innovationsgrad und Projektmanagement. Zu den zwölf Nominierten zählen auch die beiden Gewinner des Publikumspreises, der durch ein öffentliches Online-Voting vergeben wurde. Da das Kinderhospiz „Regenbogenland“ in Düsseldorf und die Berliner Vorsorge-Initiative „Kinder in die Mitte“ hier mit jeweils rund 20 Prozent (rund 2.700) der 13.500 abgegebenen Stimmen gleichauf lagen, hatte sich die Stiftung entschieden, beiden Projekten jeweils das komplette Preisgeld des Publikumspreises über 5.000 Euro zukommen zu lassen.</p>
<p><a href="/?page_id=4103">Die zwölf Nominierten auf einen Blick</a></p>
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		<title>Aspirin Sozialpreis 2013: Düsseldorfer Kinderhospiz „Regenbogenland“ und Berliner Projekt „Kinder in die Mitte“ gewinnen Publikumspreis</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 14:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marta.zlatewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen und am Ende waren beide Projekte bei der Online-Abstimmung gleichauf: Deshalb werden sowohl das Kinderhospiz „Regenbogenland“ in Düsseldorf als auch die Berliner Initiative „Kinder in die Mitte“ mit dem Publikumspreis des „Aspirin Sozialpreises 2013“ der Bayer Cares Foundation ausgezeichnet. Die Stiftung hat angesichts des Ergebnisses unmittelbar entschieden, das Preisgeld zu verdoppeln: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen und am Ende waren beide Projekte bei der Online-Abstimmung gleichauf: Deshalb werden sowohl das   Kinderhospiz „Regenbogenland“ in Düsseldorf als auch die Berliner Initiative „Kinder in die Mitte“ mit dem Publikumspreis des „Aspirin Sozialpreises 2013“ der Bayer Cares Foundation ausgezeichnet. Die Stiftung hat angesichts des Ergebnisses unmittelbar entschieden, das Preisgeld zu verdoppeln: Beide Projekte erhalten das komplette Preisgeld von 5.000 Euro. Die vom Förderverein Kinderhospiz Düsseldorf e.V. getragene Einrichtung betreut stationär Kinder mit unheilbaren und lebensbegrenzenden Krankheiten. Das Projekt „Kinder in die Mitte“ der evangelisch-methodistischen Kirche Berlin-Mitte trägt auf vielfältige Weise dazu bei, die Lebensverhältnisse von Kindern aus sozial schwachen Familien zu stabilisieren. </p>
<p>Beide Gewinner-Projekte vereinten in der öffentlichen Online-Abstimmung jeweils rund 20 Prozent (rund 2.700) der abgegebenen Stimmen (insgesamt rund 13.500) auf sich und setzten sich gegen 94 weitere Bewerber durch. Der „Aspirin Sozialpreis“ wird im Jahr 2013 zum vierten Mal vergeben und ist sozialen Initiativen gewidmet, die auf vorbildliche Weise Versorgungslücken im deutschen Gesundheitswesen schließen helfen. Die Preisverleihung findet am 29. April 2013 in Berlin statt. </p>
<p><strong>Kinderhospiz Regenbogenland: Entlastung für die gesamte Familie</strong><br />
Zusätzlich zur gesundheitlichen Versorgung unterstützt das Pflegeteam im „Regenbogenland“ gemeinsam mit 60 ehrenamtlichen Helfern die betroffenen Familien dabei, die verbleibende gemeinsame Zeit positiv und erfüllend zu gestalten. Für die Kinder wird es zu einem zweiten Zuhause, wo die Krankheit zumindest zeitweise in den Hintergrund rückt. Dabei sorgt beispielsweise ein sogenannter „Snoezelen-Raum“: ein beheizbares Wasserbett, Hängematten und Lichteffekte sorgen für Entspannung und Linderung der Beschwerden. Das Hospiz entlastet außerdem die Familienmitglieder, die durch die häusliche Pflege häufig an ihre Belastbarkeitsgrenzen stoßen und bietet rund um die Uhr psychosoziale Betreuung an. </p>
<p><strong>Kinder aus sozial schwachen Familien in die Mitte der Aufmerksamkeit rücken</strong><br />
Das Projekt „Kinder in die Mitte“ unterstützt seit 14 Jahren Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 15 Jahren, die aus sozial schwachen Familien stammen und sich in schwierigen Lebenslagen befinden. Häufig prägen Arbeitslosigkeit, Finanznot oder Alkoholprobleme das familiäre Umfeld. Die Betreuer – darunter ein Pool von 50 Ehrenamtlern – haben für die Sorgen der Kinder stets ein offenes Ohr. Und sie helfen konkret: Sie unterstützen bei den Hausaufgaben, bereiten täglich ein frisches Mittagessen zu und organisieren ein abwechslungsreiches Freizeit-Programm, beispielsweise eine Musikwerkstatt oder Bastel-, Koch- und Tanzkurse. Ein Highlight ist die jährliche Sommerfreizeit – für viele Kinder die erste Urlaubsreise, die ihnen sonst verwehrt bliebe. Die Anzahl der gleichzeitig betreuten Kinder und Jugendlichen ist auf maximal 20 begrenzt, um gezielt und persönlich auf ihre individuellen Bedürfnisse eingehen zu können.</p>
<p>Wissenschaftliche Studien belegen, dass Kinder, die in prekären Familienverhältnissen aufwachsen, stärker psychosozialen Belastungen ausgesetzt und anfälliger für Erkrankungen sind. Insofern dient die Initiative „Kinder in die Mitte“ insbesondere auch der gesundheitlichen Vorsorge und Prävention. </p>
<p>Neben dem Publikumspreis vergibt die Bayer Cares Foundation Preise für die Plätze 1 bis 3, die von einer Experten-Jury ausgewählt werden. Platz 1 ist mit 15.000 Euro, Platz 2 mit 10.000 Euro und Platz 3 mit 5.000 Euro dotiert.</p>
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		<title>Aspirin Sozialpreis 2013: Jetzt online Favoriten wählen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 14:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marta.zlatewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Bürgerinnen und Bürger können ab jetzt für ihr Lieblingsprojekt beim „Aspirin Sozialpreis 2013“ abstimmen. Die Gesundheitsmaßnahme mit den meisten Stimmen erhält den mit 5.000 Euro dotierten Publikumspreis. Jeder kann wahlweise auf www.aspirin-sozialpreis.de oder www.facebook.com/AspirinSozialpreis eine Stimme abgeben. Das Online-Voting läuft bis zum 31. Januar 2013. Über eine App auf www.facebook.com/AspirinSozialpreis können Freunde und Bekannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Bürgerinnen und Bürger können ab jetzt für ihr Lieblingsprojekt beim „Aspirin Sozialpreis 2013“ abstimmen. Die Gesundheitsmaßnahme  mit den meisten Stimmen erhält den mit 5.000 Euro dotierten Publikumspreis. Jeder kann wahlweise auf www.aspirin-sozialpreis.de oder www.facebook.com/AspirinSozialpreis eine Stimme abgeben. Das Online-Voting läuft bis zum 31. Januar 2013.</p>
<p>Über eine App auf <a href="http://www.facebook.com/AspirinSozialpreis">www.facebook.com/AspirinSozialpreis</a> können Freunde und Bekannte auf das Online-Voting hingewiesen und für eine Stimmabgabe motiviert werden. Zudem ist der aktuelle Zwischenstand für die Top-Projekte jederzeit auf Facebook sowie auf der Website einsehbar. </p>
<p><strong>Aspirin Sozialpreis</strong><br />
Mit dem „Aspirin Sozialpreis“ zeichnet die Bayer Cares Foundation jedes Jahr innovative Sozialprojekte mit Modellcharakter im Gesundheitsbereich aus. Neben dem Publikumspreis werden von einer Fach-Jury die Plätze eins bis drei vergeben. Der Sieger erhält 15.000 Euro, der Zweitplatzierte 10.000 Euro und der Drittplatzierte – wie der Sieger des Online-Votings – 5.000 Euro. Die Preisgelder sind zweckgebunden und kommen somit unmittelbar und ausschließlich der gemeinnützigen sozialen Arbeit der prämierten Gesundheitsprojekte zugute.</p>
<p>Die Preisverleihung findet am 29. April 2013 in Berlin statt.</p>
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		<title>Bewerbungsstart für Aspirin Sozialpreis 2013</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 07:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marta.zlatewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Leverkusen, 31. August 2012 – Start der neuen Bewerbungsrunde: Gemeinnützige Gesundheitsprojekte in Deutschland sind aufgerufen, sich bis zum 30. November 2012 für den „Aspirin Sozialpreis 2013“ zu bewerben. Bewerbungsformulare sind jetzt verfügbar unter www.aspirin-sozialpreis.de und www.facebook.com/AspirinSozialpreis. Dort können passende Projekte auch von Dritten vorgeschlagen werden. Im Fokus des Preises, der jährlich von der Bayer Cares [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leverkusen, 31. August 2012 </strong>–<strong> </strong>Start der neuen Bewerbungsrunde: Gemeinnützige Gesundheitsprojekte in Deutschland sind aufgerufen, sich bis zum 30. November 2012 für den „Aspirin Sozialpreis 2013“ zu bewerben. Bewerbungsformulare sind jetzt verfügbar unter <a href="http://www.aspirin-sozialpreis.de">www.aspirin-sozialpreis.de</a> und <a href="http://www.facebook.com/AspirinSozialpreis">www.facebook.com/AspirinSozialpreis</a>. Dort können passende Projekte auch von Dritten vorgeschlagen werden. Im Fokus des Preises, der jährlich von der Bayer Cares Foundation vergeben wird, stehen Initiativen, die für Innovation und Nachhaltigkeit stehen und Modellcharakter besitzen. Ein weiteres Schlüsselkriterium ist ein professionelles Projektmanagement. Die Bewerberprojekte können aus allen Bereichen des Gesundheitswesens kommen – sich also der Aufklärung, Vorsorge, Therapie oder Betreuung widmen. Das Preisgeld beträgt insgesamt 35.000 Euro. Die Preisverleihung wird am 29. April 2013 in Berlin stattfinden.</p>
<p><strong>Mehrstufiges Auswahlverfahren und Internet-Abstimmung</strong><br />
Die Sieger werden im Rahmen eines mehrstufigen Verfahrens durch eine unabhängige Expertenjury ausgewählt. Zehn Finalisten stellen ihre Projekte im März 2013 persönlich der Jury vor. Das Siegerprojekt erhält 15.000 Euro, der Zweitplatzierte 10.000 Euro, der Drittplatzierte 5.000 Euro. Zusätzlich können alle Bürger und Bürgerinnen in einer Internet-Abstimmung einen Publikumspreis vergeben, der ebenfalls mit 5.000 Euro dotiert ist.</p>
<p><strong>Demografischer Wandel und Bedeutung sozialer Arbeit für das Gesundheitswesen</strong><br />
Das solidarisch organisierte deutsche Gesundheitssystem genießt weltweit hohe Anerkennung. Allerdings stellt der demografische Wandel zunehmend eine Heraus­forderung dar. Überalterung und gleichzeitiger Bevölkerungsrückgang bedeuten eine immer größere Belastung für die sozialen Sicherungssysteme. So kommen heute auf 100 Erwerbstätige bereits 34 Rentner – Menschen mit einem erhöhten Krankheits- und Pflegerisiko. In knapp zwanzig Jahren, 2030, werden es mehr als 50 sein – ein Anstieg um 47 Prozent. Insgesamt wird 2030 mehr als jeder dritte Bundesbürger (37 Prozent) 60 Jahre oder älter sein, was eine immense Herausforderung für Versorgung und Betreuung bedeutet. Heute sind rund ein Drittel der 80-Jährigen und Älteren pflegebedürftig.</p>
<p>Auch die Wahrscheinlichkeit eines Krankenhaus-Aufenthalts steigt mit zunehmendem Alter rapide an: Kommen bei den 40- bis 50-Jährigen pro Jahr etwa 130 Krankenhaus-Fälle auf 1.000 Einwohner, sind es bei den 50- bis 60-Jährigen bereits 200, bei den 60- bis 70-Jährigen etwa 310 und bei den 70- bis 80-Jährigen 450 Krankenhaus-Aufenthalte (Quelle: Statistisches Bundesamt).</p>
<p>Der „Aspirin Sozialpreis“ setzt insbesondere auch an diesen neuen Bedarfslagen an, die durch den demografischen Wandel hervorgerufen oder verstärkt werden. Er zeichnet Initiativen aus, die Versorgungslücken im Gesundheitswesen schließen. „Das freiwillige Engagement vieler Bürger und medizinischer Fachkräfte gewährleistet eine Sozialmedizin, die den Mensch in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellt“, sagt Prof. Dr. med. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité-Universitätsmedizin Berlin und Mitglied im Stiftungsrat. „Ihr Einsatz ist unverzichtbar, wenn wir allen Menschen möglichst lange ein selbständiges und würdevolles Leben ermöglichen wollen“.</p>
<p><strong>Die Preisträger 2012</strong><br />
In der vorherigen Runde hatten sich bundesweit mehr als 100 Projekte um die Auszeichnung beworben. Den ersten Platz belegte das Online-Projekt „Lebenstagebuch“, das Menschen hilft, ihre Kriegserlebnisse aus dem Zweiten Weltkrieg schriftlich aufzuarbeiten. Den zweiten Platz belegte das in Berlin aktive Netzwerk der „MUT Gesellschaft für Gesundheit“: Der Zusammenschluss von Arzt- und Zahnarztpraxen versorgt obdachlose Menschen medizinisch und zahnmedizinisch. Platz drei erzielte das von Lehrern und Schülern gemeinsam entwickelte Heidelberger Programm „REBOUND – Meine Entscheidung“ zur Suchtprävention von Jugendlichen. Mit dem Publikumspreis wurde das „Ronald McDonald Haus“ in Berlin-Wedding ausgezeichnet, das Familien schwer erkrankter Kinder eine Bleibe auf Zeit bietet. Die Fanpage <a href="http://www.facebook.com/AspirinSozialpreis">www.facebook.com/AspirinSozialpreis</a> enthält Fotos und Videos der Preisträger 2012.</p>
<p><strong>Bayer Cares Foundation</strong><br />
Die Bayer Cares Foundation, die Bayer-Stiftung für das soziale Engagement, unterstützt gesellschaftliche Eigeninitiative. Neben dem „Aspirin Sozialpreis“, der den Fokus auf den Themenbereich Gesundheit legt, vergibt die Stiftung im Rahmen des Bayer-Ehrenamts-programms projektbezogene Zuschüsse von jeweils bis zu 5.000 Euro für vielfältige soziale Initiativen. Zudem hilft die Bayer-Stiftung weltweit Menschen, die durch Naturkatastrophen in akute Not geraten sind. Der Schwerpunkt liegt hier auf langfristig angelegten Wiederaufbauprojekten.</p>
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		<title>„Lebenstagebuch“ gewinnt Aspirin Sozialpreis 2012</title>
		<link>http://www.aspirin-sozialpreis.de/?p=3437</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 10. Mai 2012 – Die „Bayer Cares Foundation“ zeichnet „Lebenstagebuch“ – eine Schreibtherapie für traumatisierte Kinder des Zweiten Weltkrieges – mit dem „Aspirin Sozialpreis 2012“ aus. Das Online-Projekt des Berliner „Behandlungszentrums für Folteropfer“ hilft Menschen, ihre Kriegserlebnisse schriftlich aufzuarbeiten. Als Sieger erhält das weltweit einzigartige Projekt ein Preisgeld von 15.000 Euro. Den mit 10.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin, 10. Mai 2012</strong> – Die „Bayer Cares Foundation“ zeichnet „Lebenstagebuch“ – eine Schreibtherapie für traumatisierte Kinder des Zweiten Weltkrieges – mit dem „Aspirin Sozialpreis 2012“ aus. Das Online-Projekt des Berliner „Behandlungszentrums für Folteropfer“ hilft Menschen, ihre Kriegserlebnisse schriftlich aufzuarbeiten. Als Sieger erhält das weltweit einzigartige Projekt ein Preisgeld von 15.000 Euro. Den mit 10.000 Euro dotierten zweiten Platz belegt das in Berlin aktive Netzwerk von Arzt- und Zahnarztpraxen der „MUT Gesellschaft für Gesundheit“, das obdachlose Menschen medizinisch versorgt. Platz drei und eine Prämie von 5.000 Euro erzielte das von Lehrern und Schülern gemeinsam entwickelte Heidelberger Programm „REBOUND – Meine Entscheidung“ zur Suchtprävention für Jugendliche.</p>
<p>„Innovationen sind die Lebensader von Bayer – als forschendes Unternehmen arbeiten wir täglich an neuen und besseren Produkten“, sagte Dr. Richard Pott, im Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Personal und Strategie sowie Vorstand der Bayer-Sozialstiftung, bei der Preisverleihung am 10. Mai 2012 in der Humboldt-Universität zu Berlin. „Soziale Initiativen leisten darüber hinaus wertvolle Beiträge zur Bewältigung vieler Herausforderungen im Gesundheitswesen. Ihr Erfolg wird häufig von dem ehrenamtlichen Einsatz verantwortungsbewusster Bürger ermöglicht, die tatkräftig voran gehen und dabei neue Wege verfolgen. Mit dem ‚Aspirin Sozialpreis‘ möchten wir dieses Engagement würdigen und Innovationen im Bereich der Sozialmedizin unterstützen.“</p>
<p>Die Berliner Staatssekretärin für Gesundheit, Emine Demirbüken-Wegner, betonte:<br />
„Ich freue mich besonders, dass Projekte aus Berlin bei diesem Wettbewerb stark vertreten sind. Sie zeugen von dem Einsatz von Berlinerinnen und Berlinern für andere Menschen, die ohne dieses ehrenamtliche Engagement kaum Zugang zu den sozialen und gesundheitlichen Hilfe- und Versorgungsstrukturen hätten. Auf dieses Engagement, für das ich an dieser Stelle ausdrücklich danken will, sind wir auch in Zukunft angewiesen, wenn wir den sozialen Zusammenhalt fördern wollen.“</p>
<p>„Die heutigen Preisträger liefern exzellente Beispiele dafür, wie durch Eigeninitiative, ehrenamtliches Engagement und innovative Ideen die Versorgungslücken, die das ökonomisch ausgerichtete Gesundheitssystem läßt, wenigstens zum Teil geschlossen werden können. Solche Initiativen des ehrenamtlichen Engagements sind aus der Sicht der sozialen Medizin unverzichtbar“, hob Professor Dr. Holger Pfaff, Direktor des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) an der Universität zu Köln, hervor. „Der ‚Aspirin Sozialpreis‘ trägt in vorbildlicher Weise dazu bei, dieses Versorgungslücken schließende Engagement im wahrsten Sinne des Wortes wertzuschätzen.“</p>
<p>Der „Aspirin Sozialpreis“ wird 2012 zum dritten Mal vergeben. Ein unabhängiger Expertenrat wählte die Plätze eins bis drei aus 107 Bewerberprojekten aus ganz Deutschland aus.</p>
<p>Therapie für traumatisierte Kinder des Zweiten Weltkrieges<br />
Das Sieger-Projekt steht exemplarisch für Innovation in der sozialmedizinischen Nachsorge. Etwa 16,5 Millionen der heute über 65-Jährigen haben als Kinder den Zweiten Weltkrieg miterlebt. Circa 30 Prozent von ihnen leiden noch heute unter Depressionen und Ängsten, jeder Zwanzigste sogar an einer posttraumatischen Belastungsstörung.</p>
<p>Diesen Menschen hilft das Berliner Projekt „Lebenstagebuch“ mit einer kostenlosen sechswöchigen Internet-Schreibtherapie, die hausärztlich begleitet wird. Die Betroffenen erzählen ihre traumatischen Erlebnisse in schriftlicher Form und betten diese in ihre Lebensgeschichte ein. Eine Studie der Universität Greifswald belegt, dass die Kurzzeit-Therapie die Lebensqualität der Betroffenen maßgeblich verbessert. Es handelt sich um das weltweit einzige Angebot dieser Art für Kinder des Zweiten Weltkrieges. Das Projekt wurde 2008 gestartet und wird von einem hauptamtlichen und vier ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen.</p>
<p>Medizinische Versorgung für Obdachlose<br />
Ein bereits in den 1990er Jahren gegründetes und seinerzeit deutschlandweit einzigartiges Projekt der medizinischen Fürsorge ist das Netzwerk von Ärzten und Zahnärzten für Obdachlose in Berlin. Menschen ohne festen Wohnsitz benötigen oft akut medizinische oder zahnärztliche Versorgung – doch scheuen sie sich, eine Arztpraxis aufzusuchen.</p>
<p>Das Projekt der „MUT Gesellschaft für Gesundheit“ schließt diese Versorgungslücke, indem es die Betroffenen kostenlos und auf Wunsch anonym behandelt. Ein Team aus fünf hauptamtlich und zwölf ehrenamtlich tätigen Ärzten, Zahnärzten und Sozialhelfern arbeitet täglich in Berlin am Stralauer Platz (Ostbahnhof) und an der Weitlingstraße (Bahnhof Lichtenberg). Bislang konnten so über 10.000 obdachlose Patienten versorgt werden.</p>
<p>Eigenverantwortlicher Umgang von Jugendlichen mit Suchtgefährdung<br />
„REBOUND – Meine Entscheidung“ ist ein neuartiges, von Lehrern und Schülern im Jahr 2010 gestartetes Sucht-Präventionsprogramm. Im Mittelpunkt steht die Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Schülern gegenüber Suchtgefahren, die mit dem Konsum von Alkohol und anderen Drogen verbunden sind.</p>
<p>Mit einem interdisziplinären Ansatz aus Medienpädagogik, eLearning und Theaterpädagogik wollen die Initiatoren die Gesundheitskompetenz von Schülern der 8. bis 13. Klasse stärken – mit dem Ziel, dass die Jugendlichen eigenverantwortlich Entscheidungen gegen den Drogen-Konsum treffen. Träger des Projektes mit 3,5 hauptamtlichen und 40 ehrenamtlichen Mitarbeitern sind die „Mentor Stiftung Deutschland“ sowie das Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Die Präventionsmaßnahmen erreichen jährlich rund 1.000 Jugendliche.</p>
<p>Publikumspreis für Ronald McDonald Haus in Berlin-Wedding<br />
Mit dem Publikumspreis, der mit ebenfalls 5.000 Euro dotiert ist, ehrt die „Bayer Cares Foundation“ das „Ronald McDonald Haus“ in Berlin-Wedding. In der Einrichtung finden jährlich rund 500 Familien ein Zuhause auf Zeit, um in in der Nähe ihrer schwerkranken Kinder zu sein, die im Deutschen Herzzentrum oder im Charité Campus Virchow-Klinikum behandelt werden. Das Hilfsprojekt erhielt in einem Online-Voting 2.708 Stimmen und damit rund 20 Prozent der 13.978 abgegebenen Stimmen.</p>
<p>Die neue Bewerbungsrunde für den jährlich vergebenen „Aspirin Sozialpreis“ startet am<br />
1. September 2012. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen sind ab diesem Zeitpunkt erhältlich unter www.facebook.com/AspirinSozialpreis sowie <a title="aspirin-sozialpreis" href="http://www.aspirin-sozialpreis.de">www.aspirin-sozialpreis.de</a>.</p>
<p><strong>Die Preisträger des Aspirin Sozialpreises 2012 auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Platz 1:</strong> Lebenstagebuch, Behandlungszentrum für Folteropfer e.V., Berlin; <a href="http://www.lebenstagebuch.de">www.lebenstagebuch.de</a></li>
<li><strong>Platz 2</strong>: Arzt-und Zahnarzt-Netzwerk für Obdachlose,<br />
MUT Gesellschaft für Gesundheit mbH, Berlin; <a href="http://www.mut-gesundheit.de">www.mut-gesundheit.de</a></li>
<li><strong>Platz 3:</strong> REBOUND – Meine Entscheidung, Mentor Stiftung Deutschland e. V. &amp; Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg, Heidelberg; <a href="http://www.my-rebound.de">www.my-rebound.de</a></li>
<li><strong>Publikumspreis:</strong> Ronald McDonald Haus Berlin-Wedding; <a href="http://www.mcdonalds-kinderhilfe.org">www.mcdonalds-kinderhilfe.org</a></li>
</ul>
<p><strong><br />
Bayer Cares Foundation</strong><br />
Die „Bayer Cares Foundation“ ist neben der „Bayer Science &amp; Education Foundation“, die der Förderung von Wissenschaft und Bildung gewidmet ist, die zweite Unternehmens¬stiftung der Bayer AG. Die 2007 ins Leben gerufene Sozialstiftung legt den Fokus auf die Förderung gesellschaftlicher Eigeninitiative. Neben der Vergabe des „Aspirin Sozialpreises“ unterstützt sie soziale Projekte, in denen sich Mitarbeiter und Bürger im Umfeld der Bayer-Standorte ehrenamtlich engagieren. Darüber hinaus fördert die Stiftung langfristige Wiederaufbauprojekte für Menschen, die durch Naturkatastrophen in Not geraten sind.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a title="aspirin-sozialpreis" href="http://www.aspirin-sozialpreis.de">www.aspirin-sozialpreis.de</a> und <a title="bayer-stiftungen" href="http://www.bayer-stiftungen.de">www.bayer-stiftungen.de</a>.</p>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Berlin, 10. Mai 2012</span></strong><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> – Die „Bayer Cares Foundation“ zeichnet „Lebenstagebuch“ – eine Schreibtherapie für traumatisierte Kinder des Zweiten Weltkrieges – mit dem „Aspirin Sozialpreis 2012“ aus. Das Online-Projekt des Berliner „Behandlungszentrums für Folteropfer“ hilft Menschen, ihre Kriegserlebnisse schriftlich aufzuarbeiten. Als Sieger erhält das weltweit einzigartige Projekt ein Preisgeld von 15.000 Euro. Den mit 10.000 Euro dotierten zweiten Platz belegt das in Berlin aktive Netzwerk von Arzt- und Zahnarztpraxen der „MUT Gesellschaft für Gesundheit“, das obdachlose Menschen medizinisch versorgt. Platz drei und eine Prämie von 5.000 Euro erzielte das von Lehrern und Schülern gemeinsam entwickelte Heidelberger Programm „REBOUND – Meine Entscheidung“ zur Suchtprävention für Jugendliche.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">„Innovationen sind die Lebensader von Bayer – als forschendes Unternehmen arbeiten wir täglich an neuen und besseren Produkten“, sagte Dr. Richard Pott, im Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Personal und Strategie sowie Vorstand der Bayer-Sozialstiftung, bei der Preisverleihung am 10. Mai 2012 in der Humboldt-Universität zu Berlin. „Soziale Initiativen leisten darüber hinaus wertvolle Beiträge zur Bewältigung vieler Herausforderungen im Gesundheitswesen. Ihr Erfolg wird häufig von dem ehrenamtlichen Einsatz verantwortungsbewusster Bürger ermöglicht, die tatkräftig voran gehen und dabei neue Wege verfolgen. Mit dem ‚Aspirin Sozialpreis‘ möchten wir dieses Engagement würdigen und Innovationen im Bereich der Sozialmedizin unterstützen.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Die Berliner Staatssekretärin für Gesundheit, Emine Demirbüken-Wegner, betonte:<br />
„Ich freue mich besonders, dass Projekte aus Berlin bei diesem Wettbewerb stark vertreten sind. Sie zeugen von dem Einsatz von Berlinerinnen und Berlinern für andere Menschen, die ohne dieses ehrenamtliche Engagement kaum Zugang zu den sozialen und gesundheitlichen Hilfe- und Versorgungsstrukturen hätten. Auf dieses Engagement, für das ich an dieser Stelle ausdrücklich danken will, sind wir auch in Zukunft angewiesen, wenn wir den sozialen Zusammenhalt fördern wollen.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">„Die heutigen Preisträger liefern exzellente Beispiele dafür, wie durch Eigeninitiative, ehrenamtliches Engagement und innovative Ideen die Versorgungslücken, die das ökonomisch ausgerichtete Gesundheitssystem läßt, wenigstens zum Teil geschlossen werden können. Solche Initiativen des ehrenamtlichen Engagements sind aus der Sicht der sozialen Medizin unverzichtbar“, hob Professor Dr. Holger Pfaff, Direktor des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) an der Universität zu Köln, hervor. „Der ‚Aspirin Sozialpreis‘ trägt in vorbildlicher Weise dazu bei, dieses Versorgungslücken schließende Engagement im wahrsten Sinne des Wortes wertzuschätzen.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Der „Aspirin Sozialpreis“ wird 2012 zum dritten Mal vergeben. Ein unabhängiger Expertenrat wählte die Plätze eins bis drei aus 107 Bewerberprojekten aus ganz Deutschland aus. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Therapie für traumatisierte Kinder des Zweiten Weltkrieges</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Das Sieger-Projekt steht exemplarisch für Innovation in der sozialmedizinischen Nachsorge. Etwa 16,5 Millionen der heute über 65-Jährigen haben als Kinder den Zweiten Weltkrieg miterlebt. Circa 30 Prozent von ihnen leiden noch heute unter Depressionen und Ängsten, jeder Zwanzigste sogar an einer posttraumatischen Belastungsstörung. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Diesen Menschen hilft das Berliner Projekt „Lebenstagebuch“ mit einer kostenlosen sechswöchigen Internet-Schreibtherapie, die hausärztlich begleitet wird. Die Betroffenen erzählen ihre traumatischen Erlebnisse in schriftlicher Form und betten diese in ihre Lebensgeschichte ein. Eine Studie der Universität Greifswald belegt, dass die Kurzzeit-Therapie die Lebensqualität der Betroffenen maßgeblich verbessert. Es handelt sich um das weltweit einzige Angebot dieser Art für Kinder des Zweiten Weltkrieges. Das Projekt wurde 2008 gestartet und wird von einem hauptamtlichen und vier ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Medizinische Versorgung für Obdachlose</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Ein bereits in den 1990er Jahren gegründetes und seinerzeit deutschlandweit einzigartiges Projekt der medizinischen Fürsorge ist das Netzwerk von Ärzten und Zahnärzten für Obdachlose in Berlin. Menschen ohne festen Wohnsitz benötigen oft akut medizinische oder zahnärztliche Versorgung – doch scheuen sie sich, eine Arztpraxis aufzusuchen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Das Projekt der „MUT Gesellschaft für Gesundheit“ schließt diese Versorgungslücke, indem es die Betroffenen kostenlos und auf Wunsch anonym behandelt. Ein Team aus fünf hauptamtlich und zwölf ehrenamtlich tätigen Ärzten, Zahnärzten und Sozialhelfern arbeitet täglich in Berlin am Stralauer Platz (Ostbahnhof) und an der Weitlingstraße (Bahnhof Lichtenberg). Bislang konnten so über 10.000 obdachlose Patienten versorgt werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Eigenverantwortlicher Umgang von Jugendlichen mit Suchtgefährdung</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">„REBOUND – Meine Entscheidung“ ist ein neuartiges, von Lehrern und Schülern im Jahr 2010 gestartetes Sucht-Präventionsprogramm. Im Mittelpunkt steht die Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Schülern gegenüber Suchtgefahren, die mit dem Konsum von Alkohol und anderen Drogen verbunden sind. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Mit einem interdisziplinären Ansatz aus Medienpädagogik, eLearning und Theaterpädagogik wollen die Initiatoren die Gesundheitskompetenz von Schülern der 8. bis 13. Klasse stärken – mit dem Ziel, dass die Jugendlichen eigenverantwortlich Entscheidungen gegen den Drogen-Konsum treffen. Träger des Projektes mit 3,5 hauptamtlichen und 40 ehrenamtlichen Mitarbeitern sind die „Mentor Stiftung Deutschland“ sowie das Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Die Präventionsmaßnahmen erreichen jährlich rund 1.000 Jugendliche.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Publikumspreis für Ronald McDonald Haus in Berlin-Wedding</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Mit dem Publikumspreis, der mit ebenfalls 5.000 Euro dotiert ist, ehrt die „Bayer Cares Foundation“ das „Ronald McDonald Haus“ in Berlin-Wedding. In der Einrichtung finden jährlich rund 500 Familien ein Zuhause auf Zeit, um in in der Nähe ihrer schwerkranken Kinder zu sein, die im Deutschen Herzzentrum oder im Charité Campus Virchow-Klinikum behandelt werden.</span><span style="mso-bidi-font-family: Arial;"> </span><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">Das Hilfsprojekt erhielt in einem Online-Voting 2.708 Stimmen und damit rund 20 Prozent der 13.978 abgegebenen Stimmen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-size: 12.0pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Die neue Bewerbungsrunde für den jährlich vergebenen „Aspirin Sozialpreis“ startet am<br />
1. September 2012. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen sind ab diesem Zeitpunkt erhältlich unter www.facebook.com/AspirinSozialpreis sowie </span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><a href="http://www.aspirin-sozialpreis.de"><span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial;">www.aspirin-sozialpreis.de</span></a></span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">.</span></p>
</div>
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		<title>Zehn Nominierte im Finale um den Aspirin Sozialpreis 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[14. Februar 2012 – Sozialmedizinische Hilfsprojekte leisten einen bedeutenden Beitrag für das deutsche Gesundheitswesen, in dem sie dort einspringen, wo der staatliche Spielraum endet. Mit dem „Aspirin Sozialpreis“ zeichnet die „Bayer Cares Foundation“ jedes Jahr soziale Innovationen im Gesundheitsbereich aus. Aus 107 Bewerbern sind zehn vorbildhafte Projekte für den Preis 2012 nominiert. Die Gewinner werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>14. Februar 2012</strong> – Sozialmedizinische Hilfsprojekte leisten einen bedeutenden Beitrag für das deutsche Gesundheitswesen, in dem sie dort einspringen, wo der staatliche Spielraum endet. Mit dem „Aspirin Sozialpreis“ zeichnet die „Bayer Cares Foundation“ jedes Jahr soziale Innovationen im Gesundheitsbereich aus. Aus 107 Bewerbern sind zehn vorbildhafte Projekte für den Preis 2012 nominiert.</p>
<p>Die Gewinner werden von einer unabhängigen Experten-Jury ausgewählt und am 10. Mai 2012 zur Preisverleihung in Berlin bekannt gegeben. Der „Aspirin Sozialpreis“ wird zum dritten Mal vergeben und ist mit insgesamt 35.000 Euro dotiert: 15.000 für Platz 1, 10.000 Euro für Platz 2 und jeweils 5.000 Euro für Platz 3 und den Publikumspreis.</p>
<p><strong>Breites Spektrum sozialer Gesundheitsprojekte </strong><br />
Als Erfinder-Unternehmen setzt Bayer auch im Rahmen seiner Förderprogramme auf Projekte, die neue Wege gehen und effektiv sind. Entsprechend steht der „Aspirin Sozialpreis“ unter dem Motto „Hilfe, die wirkt“. Ein Beispiel ist die „Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO)“, die Kinder und ihre Familien vor und nach einer Organtransplantation unterstützt. In erlebnispädagogischen Freizeiten sollen die Kinder wieder Vertrauen in ihren Körper gewinnen und sich mit dem Leben nach einer Transplantation altersgerecht auseinanderzusetzen können.</p>
<p>Ebenfalls für den „Aspirin Sozialpreis 2012“ nominiert ist die „Aidshilfe Köln e.V. in Kooperation mit der Schwulen Initiative für Pflege und Soziales (SchwIPS e.V.)“: Homosexuelle können sich hier kostenlos auf sexuell übertragbare Krankheiten testen und präventiv beraten lassen. Mit www.paulundetienne.de wurde eine Smartphone-taugliche Aufklärungs-Website geschaffen, auf der zwei Laiendarsteller als Protagonisten in Kurzfilmen Auskunft über sexuell übertragbare Krankheiten sowie konkrete Tipps zur Prävention geben.</p>
<p>Die Auswahl von neun nominierten Projekten erfolgte mit fachlicher Beratung des Sozialexperten Dieter Brübach, des Vorsitzenden des Deutschen Spendenparlaments. „Die Vielfalt und Innovationskraft der Bewerber-Projekte haben uns sehr beeindruckt“, resümiert Brübach. „Das zeigt uns, dass sich viele Menschen nicht nur kreativ, sondern auch effizient im Gesundheitssystem engagieren.“</p>
<p>Ausschlaggebend für die Nominierung der Finalisten waren die Kriterien Innovationsgrad, Zielsetzung, Zielerreichung und Projektmanagement. Als zehnter Kandidat zieht der Träger des Publikumspreises ins Finale ein: Knapp 14.000 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich an einem Online-Voting, welches das „Ronald McDonald Haus“ in Berlin-Wedding gewann. Diese Einrichtung bietet Familien von schwer kranken Kindern ein Zuhause auf Zeit in der Nähe der behandelnden Klinik.</p>
<p><strong>Bayer Cares Foundation</strong><br />
Die Bayer Cares Foundation ist neben der Bayer Science &amp; Education  Foundation die zweite Unternehmens¬stiftung der Bayer AG. Die 2007 ins  Leben gerufene Sozial-Stiftung legt den Fokus auf die Förderung  gesellschaftlicher Eigeninitiative. Neben der jährlichen Vergabe des  „Aspirin Sozialpreises“ unterstützt sie soziale Projekte, in denen sich  Mitarbeiter und Bürger im Umfeld der Bayer-Standorte ehrenamtlich  engagieren. Darüber hinaus fördert die Stiftung langfristige  Wiederaufbauprojekte für Menschen, die durch Naturkatastrophen in Not  geraten sind.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter:<br />
<a href="http://www.aspirin-sozialpreis.de">www.aspirin-sozialpreis.de</a><a href="http://www.mcdonalds-kinderhilfe.org"></a><br />
<a href="http://www.bayer-stiftungen.de">www.bayer-stiftungen.de</a></p>
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		<title>Aspirin Sozialpreis 2012: Berliner „Ronald McDonald Haus“  gewinnt Publikums-Voting</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marta.zlatewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Leverkusen, 17. Januar 2012 – Die Bevölkerung hat entschieden: Das Berliner „Ronald McDonald Haus“ erhält den mit 5.000 Euro dotierten Publikumspreis des „Aspirin Sozialpreises 2012“. Die gemeinnützige Einrichtung, die Eltern von schwer kranken Kindern einen Aufenthalt in räumlicher Nähe zur behandelnden Klinik ermöglicht, erzielte beim Online-Voting rund ein Fünftel – 2.708 von 13.978 – der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leverkusen, 17. Januar 2012</strong> – Die Bevölkerung hat entschieden: Das Berliner „Ronald McDonald Haus“ erhält den mit 5.000 Euro dotierten Publikumspreis des „Aspirin Sozialpreises 2012“. Die gemeinnützige Einrichtung, die Eltern von schwer kranken Kindern einen Aufenthalt in räumlicher Nähe zur behandelnden Klinik ermöglicht, erzielte beim Online-Voting rund ein Fünftel – 2.708 von 13.978 – der abgegebenen Stimmen. </p>
<p>Gleichzeitig zieht das Projekt als einer von insgesamt zehn Kandidaten in das Finale um die Plätze 1 bis 3 des „Aspirin Sozialpreises 2012“ ein. Insgesamt 107 Projekte haben sich für den mit insgesamt 35.000 Euro ausgestatteten Preis beworben, mit dem die „Bayer Cares Foundation“ zum dritten Mal in Folge vorbildliche innovative Sozialprojekte im Gesundheitsbereich in Deutschland auszeichnet. Die Gewinner der Plätze 1 bis 3 werden auf der Preisverleihung am 10. Mai 2012 in Berlin bekannt gegeben.</p>
<p><strong>Kranken Kindern und ihren Eltern zur Seite stehen</strong><br />
Das „Ronald McDonald Haus“ in Berlin-Wedding bietet jährlich rund 500 Familien ein Zuhause auf Zeit in der Nähe ihrer herzkranken Kinder, die im Deutschen Herzzentrum oder dem Charité Campus Virchow-Klinikum behandelt werden. Die Eltern haben dadurch eine Unterkunft, wenn die Therapie Wochen oder Monate dauert. Sie können sich hier von den anstrengenden Aufenthalten in der Klinik erholen und im Austausch mit gleichermaßen Betroffenen neue Kraft schöpfen. Die Nähe der Eltern hilft den jungen Patienten nachweislich beim Heilungsprozess. Laut einer Studie der Universität Groningen kann sie die Behandlungszeit um ein Drittel reduzieren. Mithilfe des Preisgeldes wird die Berliner Einrichtung die Unterstützung für Familien mit schwer kranken Kindern weiter ausbauen können.  </p>
<p>Die Einrichtung in Berlin ist eines von deutschlandweit 17 „Ronald McDonald Häusern“ und besteht seit 1998. Den Eltern stehen 34 Apartments zur Verfügung – darunter sieben sterile, damit besonders krankheitsanfällige junge Patienten mit möglichst wenig Keimen in Berührung kommen. Eine große Gemeinschaftsküche, ein Pavillon und ein als „Unterwasserwelt“ eingerichtetes Spielzimmer dienen als Orte der Begegnung.  </p>
<p>Getragen wird das Berliner „Ronald McDonald Haus“ jeweils zur Hälfte von der „McDonald’s Kinderhilfe Stiftung“ und von Spenden von Privatpersonen und aus der Wirtschaft. Zudem engagieren sich Bürger ehrenamtlich für die Sozialeinrichtung.</p>
<p><strong>Vorbildliche Initiativen würdigen </strong><br />
„Auch in diesem Jahr belegen die eingereichten Projekte das sehr breite Spektrum und die außerordentliche gesellschaftliche Relevanz sozialer Arbeit im Gesundheitswesen“, sagt Professor Dr. Georg Cremer, Generalsekretär des deutschen Caritasverbandes und Mitglied des Stiftungsrates für den „Aspirin Sozialpreis“. „Ohne das immense ehrenamtliche Engagement so vieler Menschen wäre unser Gesundheitswesen auf dem heutigen Niveau nicht denkbar.“ Entsprechend steht der „Aspirin Sozialpreis“, der dieses vorbildliche Engagement würdigt, unter dem Motto „Hilfe, die wirkt“. </p>
<p><strong>Zehn Kandidaten im Finale</strong><br />
Neben dem Träger des Publikumspreises werden mit Unterstützung des fachlichen Beirats Dieter Brübach, Vorsitzender des Deutschen Spendenparlaments, neun weitere Kandidaten für den „Aspirin Sozialpreis 2012“ nominiert. Ein unabhängiger Stiftungsrat der „Bayer Cares Foundation“ wird den mit 15.000 Euro dotierten Platz 1, den mit 10.000 Euro ausgestatteten Platz 2 sowie den mit 5.000 Euro dotierten Platz 3 auswählen.</p>
<p><strong>Bayer Cares Foundation</strong><br />
Die Bayer Cares Foundation ist neben der Bayer Science &#038; Education Foundation die zweite Unternehmens¬stiftung der Bayer AG. Die 2007 ins Leben gerufene Sozial-Stiftung legt den Fokus auf die Förderung gesellschaftlicher Eigeninitiative. Neben der jährlichen Vergabe des „Aspirin Sozialpreises“ unterstützt sie soziale Projekte, in denen sich Mitarbeiter und Bürger im Umfeld der Bayer-Standorte ehrenamtlich engagieren. Darüber hinaus fördert die Stiftung langfristige Wiederaufbauprojekte für Menschen, die durch Naturkatastrophen in Not geraten sind.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter:<br />
<a href="http://www.aspirin-sozialpreis.de">www.aspirin-sozialpreis.de</a><br />
<a href="http://www.mcdonalds-kinderhilfe.org">www.mcdonalds-kinderhilfe.org</a><br />
<a href="http://www.bayer-stiftungen.de">www.bayer-stiftungen.de</a></p>
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		<title>Zehn Projekte für den Aspirin Sozialpreis 2011 nominiert</title>
		<link>http://www.aspirin-sozialpreis.de/?p=2757</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 11:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marta.zlatewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Leverkusen, 10. März 2011 – Soziale Arbeit ist eine tragende Säule im deutschen Gesundheitswesen, die Unterstützung benötigt – das unterstreichen 152 Bewerbungen aus ganz Deutschland für den „Aspirin Sozialpreis 2011“. Zehn dieser Initiativen sind für die Endausscheidung nominiert. Die Gewinner werden am 12. Mai 2011 in Berlin bekannt gegeben. Der von der „Bayer Cares Foundation“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leverkusen, 10. März 2011</strong> – Soziale Arbeit ist eine tragende Säule im deutschen Gesundheitswesen, die Unterstützung benötigt – das unterstreichen 152 Bewerbungen aus ganz Deutschland für den „Aspirin Sozialpreis 2011“. Zehn dieser Initiativen sind für die Endausscheidung nominiert. Die Gewinner werden am 12. Mai 2011 in Berlin bekannt gegeben. Der von der „Bayer Cares Foundation“ verliehene Preis zeichnet gemeinnützige Sozialprojekte im Gesundheitsbereich mit Modellcharakter aus. Er ist mit insgesamt 35.000 Euro Preisgeld dotiert.</p>
<p><strong>Vielseitige soziale Initiativen zur Gesundheitsversorgung</strong></p>
<p>Als Erfinder-Unternehmen setzt Bayer auch im Rahmen seiner sozialen Förderprogramme auf neue Wege. Mit dem „Aspirin Sozialpreis“ verfolgt der Konzern über die unternehmenseigene „Bayer Cares Foundation“ daher insbesondere das Ziel, Innovationen im sozialmedizinischen Bereich zu unterstützen. Ein Beispiel dafür ist das nominierte Projekt „Dem Piepsen auf der Spur“ vom Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung. Die musiktherapeutische Behandlung für Menschen mit Tinnitus (Ohrgeräuschen) gilt derzeit als die einzige Behandlungsform, die darauf abzielt, die Symptome aufzulösen und nicht einfach zu tolerieren oder zu „überhören“.</p>
<p>Ebenfalls in der Endausscheidung ist der „Club U40 Pfalz“: Das Projekt der Deutschen Parkinson Vereinigung richtet sich speziell an junge Menschen mit Parkinson, obwohl die Erkrankung immer noch als Alterskrankheit angesehen wird. Einen neuen Ansatz verfolgt auch das „MediMobil“, bei dem die Tafel Solingen mit dem Solinger Ärztenetzwerk kooperiert und so das bewährte Angebot der Tafel mit medizinischer Versorgung verbindet.</p>
<p><strong>Zweistufiges Auswahlverfahren</strong></p>
<p>Die Auswahl der besten Projekte erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Auf Basis von acht Bewertungskriterien (Projektinhalt, Innovationsgrad, Zielgruppenansprache, Zielsetzung, Zielerreichung, Projektmanagement, Qualitätssicherung, Finanzplanung) traf zunächst der Sozialexperte Dieter Brübach, Vorsitzender des Deutschen Spendenparlaments, eine Vorauswahl. Daraus nominierte der Stiftungsrat der Bayer Cares Foundation neun Kandidaten. Das zehnte Projekt wählte das Publikum in einer Online-Abstimmung auf <a href="http://www.aspirin-sozialpreis.de">www.aspirin-sozialpreis.de</a>. Dabei setzte sich das „Muslimische SeelsorgeTelefon“ (MuTeS) auf Platz eins durch. Das Projekt berät Muslime und Nicht-Muslime in zumeist krankheitsbedingten Krisen und überwindet mit seinem deutschlandweit einzigartigen, mehrsprachigen Angebot eine Barriere.</p>
<p>„Die Vielfalt der Hilfsangebote sowie deren kreative und professionelle Umsetzung sind beeindruckend“, resümiert Dieter Brübach. „Das große und häufig ehrenamtlich getragene Engagement zeigt, dass Menschen in unserer Gesellschaft auch bei Krankheit sowie in Notlagen nicht allein gelassen werden.&#8221; Die „Bayer Cares Foundation“ verleiht den „Aspirin Sozialpreis“ zum zweiten Mal. Anfang September startet die Ausschreibung für den „Aspirin Sozialpreis 2012“.</p>
<p><strong>Die zehn Nominierten</strong></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=1811">Bielefelder Bürgerstiftung (Bielefeld): Allergie und Schule – was juckt mich das?</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=2014">Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V. (Frankfurt am Main): Frühgeborenen-Informations-Zentrum</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=1625">Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. Club U40 Pfalz (Schneckenhausen): „Zu jung für Parkinson“ – DVD zur Information und Aufklärung</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=1696">Deutsches Zentrum für Musiktherapieforschung DZM e.V. (Heidelberg): Dem Piepsen auf der Spur</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=1720">Diakonisches Werk Berlin Stadtmitte e.V. (Berlin): Vergiss mich nicht – Patenschaften für Kinder von Suchtkranken</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=2149">Islamic Relief – Humanitäre Organisation in Deutschland e.V. (Berlin): Muslimisches SeelsorgeTelefon, (Sieger der Publikumsabstimmung im Internet)</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=1859">Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. (Norderstedt)</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=1591">Tafel Solingen e.V. – Medizinische Hilfe (Solingen): MediMobil</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=2676">VIA Verbund für Integrative Angebote Berlin gGmbH (Berlin): Konfetti im Kopf – Demenz berührt mit vielen Gesichtern</a></p>
<p><img src="/wp-content/themes/social/images/buttonbullet_s_right.gif" border="0" alt="" align="left" />&nbsp;<a href="/?p=2199">Vita e.V. Assistenzhunde (Hümmerich): Vita e.V. Assistenzhunde</a></p>
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